Serviceleistungen

  • Beglaubigungen Open or Close

    Studierende der TU Dortmund können im AStA kostenlos Kopien von eigenen, studienrelevanten Dokumenten beglaubigen lassen. Hierzu zählen beispielsweise Zeugnisse, Leistungsnachweise und Notenübersichten.

    Jede*r Studierende der TU Dortmund kann pro Tag 4 beliebige auf den eigenen Namen ausgestellte und 6 Dokumente der TU Dortmund im AStA beglaubigen lassen.

    Hierfür sollte die Kopien und die Orginale zur Beglaubigung bereits mitgebracht werden. Kopien könnt ihr u.a. im AStA-Copyshop machen lassen.

    Beglaubigungen werden Montags bis Freitags nur von 10.00-13.00 Uhr im AStA ausgestellt.

    Bei Dokumenten, die nicht in deutscher oder englischer Sprache ausgestellt wurden, muss eine amtliche Übersetzung vorliegen.

     

    Nicht beglaubigt werden Personenstandsdokumente wie Ausweise, Visa, Geburts- oder Heiratsurkunden.

    Dieses Angebot steht ausschließlich Studierenden der TU Dortmund zur Verfügung

  • Copyshop Open or Close

    Der AStA-Copyshop – Günstiger als die TU-Kopierer

    Im Zentrum des Campus Nord, mitten im Mensa-Gebäude, findet sich mit dem Copyshop des AStA eine der wichtigsten Anlaufstellen für Frontscheibe mit BibStudierende: Ob es darum geht, Ausarbeitungen, Aufsätze oder wichtige Dokumente auszudrucken, Abschluss- und Studienarbeiten binden zu lassen oder für die wissenschaftliche Recherche Texte zu drucken und zu kopieren – ein entsprechender Service ist an Universitäten nicht mehr wegzudenken. In allen Bibliotheken und an weiteren Kopierstationen der TU stehen Kopierer für Studierende dafür zur Verfügung, doch die sind häufig besetzt oder kaputt. Lange Wartezeiten und Geräte, die nicht einwandfrei funktionieren, können Zeit und Nerven kosten.

    Im AStA-Copyshop stehen in der Vorlesungszeit fünf Tage die Woche, in der vorlesungsfreien Zeit montags bis donnerstags Mitarbeiterinnen zur Verfügung, die nicht nur beim selbstständigen Kopieren und Drucken helfen können sondern auch entsprechende größere oder aufwendigere Aufträge direkt und in kürzester Zeit bearbeiten. Die Preise für die Kopien sind seit der Umstellung der TU-Kopierer vom 1. März 2017 dabei mit ab 3,5 Cent pro Kopie sogar günstiger als an den Kopierstationen (seit dem 1. März ab 5,4 Cent). „Wir bemühen uns, die Preise so niedrig wie möglich zu halten“, sagt Susanne Pasch, Leiterin des Copyshops. „Wir wollen damit eine Konkurrenz schaffen, die es im Umfeld der TU schwer macht, extrem hohe Preise zu verlangen.“ Unter anderem ist im Copyshop deshalb nur Barzahlung möglich, „denn jedes Abrechnungssystem kostet Geld, und wir wollen diese Kosten nicht auf die Studierenden abwälzen.“

     

    Der  Copyshop ist nicht nur ein Ort, an dem Studierende zu den niedrigstmöglichen Preisen selbst kopieren oder kopieren und binden lassen kleiner kioskkönnen. Gleichzeitig gibt es im Copyshop darüber hinaus die alltäglichen Hilfsmittel und Not-Utensilien zu kaufen, die im Studium immer wieder anfallen: Seien es Karteikarten zum Lernen oder zum Vorträge und Referate halten, Ordner, Mappen und Stifte, aber auch Ohrstöpsel für Prüfungen, Taschentücher, Deo, Binden, Tampons und Pflaster. Dabei nehmen die Mitarbeiterinnen Anregungen von Kunden für den „Kleinen Kiosk“ auf.

    Außerdem ist der Copyshop eine Paket- und Päckchen-Annahmestelle. Es können nicht nur Sendungen dorthin geschickt und später abgeholt werden, sondern Kunden können auch vom Copyshop aus Päckchen zustellen lassen. Für alle, die schon einmal daran gescheitert sind, am Campus oder in der unmittelbaren Nähe eine Stelle zu finden, die Briefmarken verkauft: Auch hier ist der Copyshop die richtige und momentan einzige Anlaufstelle.

     

    Rund 300 Studierende besuchen in der Vorlesungszeit täglich den Copyshop, in der vorlesungsfreien Zeit sind es um die 70 pro Tag. Geöffnet ist der Copyshop in der Vorlesungszeit montags bis donnerstags  von 9 bis 16.30 Uhr und freitags von 9 bis 15 Uhr und in der vorlesungsfreien Zeit montags bis donnerstags von 10 bis 15 Uhr. Schaut vorbei!

  • Fahrradwerkstatt Open or Close

    Die Fahrradselbsthilfewerkstatt des AStA bietet allen Studierenden und Hochschulangehörigen die Möglichkeit, ihre Fahrräder selbst zu reparieren. Das Angebot richtet sich an diejenigen, die sich zutrauen, selbst an ihrem Rad zu arbeiten, bei denen es jedoch aus Mangel an geeigneten Räumlichkeiten und Werkzeug scheitert. Auch wer sich bisher nie für die Funktionsweise der Kettenschaltung oder der Lichtanlage interessiert hat, ist bei uns richtig: Bei Bedarf unterstützen wir Euch bei der Reparatur. Ihr könnt Euch also schon mal trauen, an dieser oder jener Schraube zu drehen, ohne befürchten zu müssen, dass das Rad nachher gar nicht mehr funktioniert!

    Die Fahrradselbsthilfewerkstatt befindet sich im Haus Dörstelmann am Campus Süd. Vom Hörsaalgebäude I bzw. der Archeteria aus erreicht Ihr die Fahrradwerkstatt, indem Ihr am
    gläsernern Rudolf-Chaudoire-Pavillion auf die Baroper Straße zugeht und dort rechts abbiegt. Nach einigen Metern ist auf der linken Seite die Einfahrt 43, der ihr bis zum Ende
    des Parkplatzes folgt. Dort steht das Haus Dörstelmann. Der Eingang zur Fahrradwerkstatt befindet sich auf der rechten Seite.
    Von der Baroper Straße aus: Einfahrt 43

    Öffnungszeiten:
    Di 13:00 - 17:00 Uhr

    Mi 12.00 - 16.00 Uhr

    Do 12.00 - 16.00 Uhr

    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Facebook: https://www.facebook.com/unirad.recycling

  • Hilfsfond Open or Close

    Darlehen des Hilfsfonds

    Der AStA unterhält einen Hilfsfonds, aus dem Studierende der TU Dortmund ein zinsloses Darlehen bis zu maximal 1.000 Euro bekommen können, um eine kurzfristige, unverschuldete Notlage zu überbrücken.

    Die Anträge gibt es im AStA und werden dort auch wieder abgegeben. Über die Gewährung eines Darlehens entscheidet der Hilfsfonds-Ausschuss auf einer Sitzung, die in der Regel innerhalb der nächsten 2 Wochen stattfindet.

    • Das Antragsformular gibt es hier als Download.
    • Erläuterungen zum Antrag gibt es hier.
    • Ein Antrag auf Stundung der Zahlung ist hier abrufbar.

     

    Hilfsfondssprechstunde

    Die Hilfsfondssprechstunde des AStA ist immer Dienstags von 10.00 – 12.00 Uhr im Finanzraum des AStA (telefonisch unter 755-5892). Dort können sich diejenigen melden, die Probleme oder Fragen zu laufenden Darlehensverfahren haben.

    Die Email-Adresse ist hilfe(äffchen)asta.tu-dortmund.de.

  • Job - und Wohnungsbörse Open or Close

    Die AsTA Job - und Wohnungsbörse steht für jeden kostenlos zur Verfügung.

    Hier sind die verschiedensten Arbeits - oder Wohnungsangebote speziell für Studenten zu finden.

    Aufrufbar unter nachfolgendem Link: jobundwohnungsbörse.asta-dortmund.de

     

  • Material-/Raumverleih Open or Close

    Der AStA bietet den Fachschaften, AGs und Gremien der Studierendenschaft der TU Dortmund eine Vielzahl von Materialien und Räumen zur Ausleihe an.

    Die Materialien und Räume sind ausschließlich online reservierbar. Zur besseren Planung der Ausleihe, sollte eine Reservierung mindestens eine Woche im Voraus erfolgen. Bei Rückfragen zum Materialverleih steht unser Kulturteam gerne zur Verfügung. Eine Übersicht zum zu hinterlegenden Pfand ist in der jeweiligen Beschreibung zu finden.

    Wir bitten um Verständnis, dass Ausleihen nicht extern oder an Privatpersonen erfolgen können.

    Hier gelangt ihr zum Buchungssystem.

  • Mietrechtsreader Open or Close
  • Rundfunkbeitrag (GEZ) – Befreiung Open or Close

    Mit dem neuen Gesetz sind grundsätzlich alle volljährige Bürgerinnen und Bürger ab dem 1. Januar 2013 beitragspflichtig.

    Der AStA der RWTH Aachen hat sich die Mühe gemacht alle relevanten Informationen zur Befreiung zusammen zufassen und ein Musteranschreiben formuliert.

    Unbeschadet der Beitragsbefreiung nach Absatz 1 hat die Landesrundfunkanstalt in besonderen Härtefällen auf gesonderten Antrag von der Beitragspflicht zu befreien. Ein Härtefall liegt insbesondere vor, wenn eine Sozialleistung nach Absatz 1 Nr. 1 bis 10 in einem durch die zuständige Behörde erlassenen Bescheid mit der Begründung versagt wurde, dass die Einkünfte die jeweilige Bedarfsgrenze um weniger als die Höhe des Rundfunkbeitrags überschreiten. Absatz 4 gilt entsprechend.


     

    Da viele Studierende ein sehr geringes Einkommen haben, kann je nach der persönlichen Situation eine Befreiung unabhängig vom Empfang der Leistungen nach BAföG möglich sein. Um dies zu prüfen, muss ein persönlicher Antrag gestellt werden. Als kleine Starthilfe stellt der AStA den Studierenden der RWTH Aachen ein Musteranschreiben zur Verfügung.

    Folgende Angaben müssen entsprechend eingefügt werden:

    Name, Anschrift, Geburtsdatum,
    ggf. Beitragsnummer
    Angaben zum Einkommen
    Angaben zu den Ausgaben: Studiengebühren, Miete, Krankenversicherungsbeitrag
    Differenz von Einkomnen und o.g. Ausgaben. Der Betrag hier sollte kleiner als 374 Euro sein.

    Und denkt daran: Nachweise nicht vergessen!

    Bitte beachtet, dass die Befreiung frühestens ab dem Monat der Antragsstellung möglich ist. Alle bis dahin fälligen Beiträge sind in jedem Fall zu zahlen. Um belegen zu können, dass der Antrag beim Beitragsservice eingegangen ist, kann der Versand per Einschreiben mit Rücksendung erfolgen.

    https://www.asta.rwth-aachen.de/de/rundfunkbeitrag

    Weitere ausführliche Informationen zur möglichen Befreiung findet ihr über folgenden Link:

    http://www.rundfunkbeitrag.de/informationen/buergerinnen_und_buerger/befreiung_und_ermaessigung/index_ger.html

     

  • Sprachkurse Interaktiv e.V. Open or Close

    Sprachkurse „Deutsch als Fremdsprache für ausländische Studierende“ & DSH-Vorbereitung

    Der Verein Interaktiv e.V. bietet viermal pro Jahr Sprachkurse „Deutsch als Fremdsprache für ausländische Studierende“ in vier verschiedenen Kursstufen an. Die Kurse richten sich in erster Linie an ausländische Studierende bzw. Studienbewerber/-innen. Die Kursdauer beträgt 10-11 Wochen.

     

    GrundstufeWochenKosten 
    1 10 310,00 €  
    2 10 350,00 €  
    GrundstufeWochenKosten 
    1 10 350,00 €
    2 11 380,00 + DSH Vorbereitung

    Eure Vorteile:

    • intensive und erfolgreiche Deutschkurse
    • qualifizierte und erfahrenen LehrerInnen
    • optimale Vorbereitung auf alle Teile der DSH-Prüfung
    • DSH-Simulation mit Original-DSH-Prüfungen

    zusätzlich bietet der Interaktiv e.V. separate Landeskunde-Kurse sowie Spiele-Nachmittage an.

    Kontakt:

    Sprachkurs-Büro (Campus Süd / Grüner Pavillon)
    Baroper Str. 322
    44227 Dortmund

    Karte auf Google Maps

    Bürozeiten siehe www.deutsch-in-dortmund.de

    Telefon: +49 (0)231 / 755 – 4469 (oder 755-6024)

    www.deutsch-in-dortmund.de

    Postanschrift:

    Sprachkurse Interaktiv e.V.
    c/o AStA TU Dortmund
    Emil-Figge-Str. 50
    44221 Dortmund

    Preise Stand Oktober 2013.

    Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschlaggebend sind die Kursangebote und Preise auf den Internetseiten des Vereins bzw. persönlich vor Ort.

     

     

  • Studierendenwerk Open or Close

    Für Schadensmeldungen innerhalb der Studentenwohnanlage könnt ihr das untere Formular ausfüllen.

    Schadensmeldungen

    Für Anmerkungen und Kritik könnt ihr nachfolgendes Formular ausfüllen. Eure Anmerkungen werden absolut vertraulich behandelt.

    Anregungen

    Die Formulare liegen ebenfalls in unserem Copy-Shop für euch aus.

  • Theaterflatrate Open or Close

    theaterflatrateMit dem Beginn des Wintersemesters 2014/15 können Studierende der TU Dortmund gegen Vorlage ihres gültigen Studierendenausweises ein kostenloses Ticket für Vorstellungen im Theater Dortmund bekommen.

    Das Angebot gilt ab einer Woche vor der gewünschten Vorstellung sowie am Vorstellungstag an der Abendkasse, wenn die Vorstellung nicht ausverkauft ist.

    Ausgenommen sind Gastspiele und Sonderveranstaltungen. Für Premieren ist der Vorverkauf ausgeschlossen, hier erhaltet Studierende das TU-Ticket nur an der Abendkasse ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn bei Verfügbarkeit.

    Informationen gibt es an der Theaterkasse im Opernfoyer und über die Tickethotline 0231/50 27 222.

    Das Programm und viele weitere Infos zu den Häusern des Theater Dortmund findet ihr hier: www.theaterdo.de

 

Semester Ticket

  • Das Semester Ticket Open or Close

    Das SemesterTicket NRW/VRR ist die Kombination einer ausgedruckten Fahrtberechtigung (Ticket) & einem amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis oder Führerschein) mit dem alle Studierdende der Technischen Universität Dortmund ein Semester lang kreuz und quer nicht nur durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) sondern in ganz Nordrhein-Westfalen in allen Bussen, U-Bahnen, Strassenbahnen, H-Bahnen, S-Bahnen, RBs (Regionalbahnen) und REs (Regionalexpresse) in der 2. Klasse frei fahren können.

    Als Fahrtberechtigung im VRR wie auch in NRW ist offiziell nur das SemesterTicket NRW/VRR in Verbindung mit einem Lichtbildausweis anerkannt.

    Seit dem Wintersemester 2008/09 wird der Studierendenausweis nicht mehr als Fahrtberechtigung anerkannt. Bitte nutzt das ausgedruckte SemesterTicket NRW/VRR in Verbindung mit einem Lichtbildausweis.

    Das Ticket ist für innerhalb des aufgedruckten Gültigkeitszeitraums gültig, während der Semesterferien könnt ihr also noch nicht mit dem Ticket für das Folgesemester fahren.

    Hüllen für das Semesterticket erhaltet ihr im AStA.

    Bei Fragen oder Problemen zum Ticket kannst du uns hier kontaktieren.

  • Datenverarbeitung Open or Close

    Ihr könnt uns glauben, dass die Verhandlungen der AStA-Vertreter und den übrigen Beteiligten an manchen Stellen lang und zäh waren. Ganz besonders beim Thema Datenschutz. Am Ende haben sich der AStA und der Verkehrsverbund in Kooperation mit der Uni-Verwaltung und dem itmc unter Aufsicht des Datenschutzbeauftragten der Uni auf folgende Datenverarbeitung geeinigt.

    Zuerst müssen sich die Studierenden erfolgreich zurückmelden. Ist dies geschehen werden folgende Daten der Studierenden von der Hochschulverwaltung durch die Hochschulverwaltung(und nicht den Verkehrsverbund) verwendet um ein SemesterTicket NRW zu erzeugen: Vorname, Name, Geschlecht, Geburtsdatum und Name der Hochschule sowie eine Datenreferenznummer und die eigentliche Ticketnummer.

    Die eigentliche Ticketnummer wird der Hochschulverwaltung in einem Nummernkreis vom Verkehrsverbund zur Verfügung gestellt. Mit diesen zumindest 22.000 Nummern kann die Hochschulverwaltung auch nur für 22.000 Studies Tickets erzeugen.

    Die Datenreferenznummer ist nicht die Matrikelnummer sondern eine eigens für das Semesterticket NRW jedem Datensatz der Studierenden extra zugefügte Referenznummer. Diese Nummer wird später vom Verkehrsverbund gespeichert und dient dazu eine Verbindung zwischen zahlendem und damit fahrtberechtigtem Studi und einer gültigen Ticketnummer des Verkehrsverbundes in Zweifelsfällen herstellen zu können.

    Um das Ticket zu erzeugen sendet die Uni-Verwaltung die genannten Daten zu einem in der Datenhoheit der Uni-Verwaltung befindlichen Server, welcher die gesendeten Daten in gültige Tickets umwandelt und diese gültigen Tickets an die Uni-Verwaltung bzw. das itmc zurücksendet. Dieser Server steht bei der DOKOM21 in gesicherten Räumen eines vom Landesdatenschutzbeauftragten linzensierten Dortmunder Unternehmen. Mitarbeiter dieser 100%igen Tochter der Dortmunder Stadtwerke haben keinen Zugriff auf den Ticketerzeugungsprozess.

    Nachdem ein Ticket erzeugt wurde und an die Uni-Verwaltung bzw. das itmc zurückgesendet wurde, werden alle Daten auf dem Server gelöscht außer der Datenreferenznummer und der Ticketnummer. Diese beiden Nummern werden nun an den Server des Verkehrsverbundes gesendet, woraufhin die Scangeräte der SchaffnerInnen /ZugbegleiterInnen mit neuen gültigen Ticketnummern versehen werden.

    Die an das itmc gesendeten gültigen Tickets werden nun per UniMail an die jeweiligen Studierenden versendet.

    Sollte ein Studierender seine erhaltene Mail gelöscht haben und sein ausgedrucktes Ticket verloren haben, kann er oder sie sich über www.myitmc.tu-dortmund.de ein neues Ticket erzeugen. Dafür wird der oben beschriebene Prozess erneut ausgelöst – diesmal jedoch nur für einen Studi und nicht für fast alle Studies wie vor Semesterstart.

    Wir hoffen diese Verfahrensbeschreibung möglichst verständlich formuliert zu haben und bitten die Techniker unter euch keine mails zu senden á la „So kann man das aber eigentlich nicht sagen“. Die Beschreibung dient zur allgemeinen Verständlichkeit.

  • Entstehungsgeschichte Open or Close

    Bereits Anfang der 90er Jahre beschäftigten sich Studierende an verschiedenen Hochschulorten in ganz Deutschland damit an ihren Hochschulen pauschale Verbundraumtickets zu besonders günstigen Konditionen für ihre Studierendenschaften einzuführen. Daraus bildete sich das sogenannte „Darmstädter Modell“, ein Solidarmodell wonach alle Studierenden einer Hochschule ein

    Ticket erhalten und bezahlen, sodass dieses im Vergleich zum Privatkauf enorm vergünstigt angeboten werden kann.

    Im Jahre 1992 führte dann auch der damalige AStA nach einer Urabstimmung an der Universität Dortmund mit einer Zustimmung zum VRR-Ticket von über 70 Prozent die allgemeine Fahrtberechtigung für alle ordentlichen Ersthörer der Universität Dortmund ein.

    Über die Jahre hinweg entwickelte sich das zu Beginn umstrittene VRR-Ticket zu einer Erfolgsstory bei den Studierenden im VRR-Gebiet, welches sich nicht zuletzt in regelmäßigen Zustimmungsraten bei Abstimmungen von über 90 Prozent wiederspiegelt. Heutzutage hat sich das „Darmstädter Modell“ weitesgehend durchgesetzt. Nicht nur in NRW haben fast alle Verfassten Studierendenschaften das Verbundraumticket eingeführt, sogar die Elite-Uni LMU München führt zum kommenden Semester ein Verbundraumticket ein.

    Ende der 90er Jahre wurde dann jedoch gegen das Semesterticket geklagt. Die Rechtmäßigkeit eines SemesterTicket ist am 4.8.2000 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt worden. Das Bundesverfassungsgericht wies die Klage eines Duisburger Studenten gegen die zwangsweise Beteiligung am SemesterTicket zurück (1BvR 1410/ 99, 1BvR 1510/99). Angesichts der “ausbildungsbedingten finanziellen Bedürftigkeit” der Studierenden und der hohen Fahrtkosten dient das SemesterTicket der Verbesserung der sozialen Situation der Studierenden. Die Tauglichkeit des SemesterTickets ist an den Vorteilen für die Gesamtheit der Studierenden zu messen. Die zwangsweise Beteiligung aller Studierenden trägt maßgeblich zum erreichten Umfang der Vergünstigung bei. Das Bundesverfassungsgericht würdigt dabei ausdrücklich, dass “die Verbesserung der Umweltbedingungen, die Entspannung der Parkplatzsituation und die Möglichkeit das Ticket zu Freizeitzwecken zu nutzen im Prinzip allen Studierenden zugute kommt”.

    Im Jahre 2002 gab es dann von Studierenden der Ruhr-Universität-Bochum sowie der Universität Dortmund die Idee auf der Grundlage des Semesterticket VRR eine NRW-weite Fahrtberechtigung als Zusatz einzuführen. In den Verhandlungen über die darauffolgenden 5 Jahre wurde klar, dass es ein bezahlbares NRW-Zusatzticket nur geben kann wenn ebenfalls das Solidarmodell zum Tragen kommt. Daraufhin kam es in den Folgejahren zu verschiedenen Befragungen um wieviel teurer ein solches NRW-Zusatzticket werden solle. Zuletzt sprach sich die Studierendenvollversammlung im Sommer 2007 für eine Zusatzleistung seitens der Studierenden von 30 €uro aus.

    Nachdem im Jahre 2005 das VRR-Ticket aufgrund von geringeren Investitionen in den Nahverkehr teurer wurde und durch Zusatzleistungen wie der Mitnahme einer weiteren Person nach 19 Uhr und am Wochenende oder auch der Mitnahme eines Fahrrades aufgewertet wurde, rangen sich die Verkehrsverbünde in NRW im Herbst 2007 zu einem handfesten Angebot durch.

    Aufgrund dessen und auch der Tatsache, dass das Zusatzticket zusätzliche 35,80 €uro von den Studierenden verlangte, bereiteten die Studierendenschaften der RUB und der Uni Dortmund Abstimmungen über die Einführung des NRW-Tickets vor. Diese entschieden im November 2007 mit Zustimmungen von über 80 Prozent ein NRW-Ticket einzuführen. Ebenfalls beschlossen die Verfassten Studierendenschaften der FH Dortmund, der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf sowie der Musikhochschule Köln die Einführung des Semesterticket NRW zum Sommersemester 2008. Abstimmungen und Einführungsbeschlüsse in über weiteren 10 Hochschulstandorten in NRW sind in der Umsetzung, sodass zum Wintersemester 08/09 weitere Studierendenschaften das Ticket einführen werden.

    Nachdem dann das Studierendenparlament der Universität Dortmund im November 2007 der Einführung fast einstimmig zustimmte begab sich der aktuelle AStA daran mit der Uni-Verwaltung, dem itmc und dem Verkehrsverbund das Ticket zu realisieren. Ab dem 17.03.08 wurde das SemesterTicket NRW/VRR im Ticket2Print Verfahren den Studierenden online als pdf zur Verfügung gestellt, sodass die Studierendschaft der TU Dortmund ab dem 01.04.08 mobil in ganz NRW ist.

  • Fahrgastrechte Open or Close

    Studierende der TU Dortmund die ein Semesterticket besitzen, sind Kunden des VRR und können damit auf die gegebenen Fahrgastrechte zurückgreifen, falls Verspätungen auftreten.

    Fahrgastrechte:

    Kommt ein Zug über 60 Minuten zu spät an, dann habt ihr Anspruch auf eine Pauschalzahlung von 1,50€. Sammelt hier die Belege über die Verspätungen, denn unter 4€ wird nicht ausgezahlt. Die Anträge sollten am Ende des Monats beim verursachenden Eisenbahnverkehrsunternehmen eingereicht werden. Eine Übersicht über die Formulare der einzelnen Unternehmen findet ihr hier.

    Mobilitätsgarantie:

    Die gesetzlichen Fahrgastrechte legen bundesweit einen Mindeststandard fest und gelten nur im Eisenbahnverkehr. Wenn ihr bereits Entschädigungen aus der oberen Regelung in Anspruch genommen habt, dann sind eure Ansprüche bereits abgegolten.
    Ihr solltet daher abwägen, wann ihr welche Rechte in Anspruch nehmen möchtet. Die VRR-Mobilitätsgarantie ist in vielen Fällen vorteilhafter und gilt wenn Bus oder die Bahn an der Abfahrtshaltestelle mehr als 20 Minuten Verspätung hat und es keine alternative Verkehrslinie gibt.

    • Fährt ein VRR-Verkehrsmittel, mit dem ihr reisen wollt, mit mehr als 20 Minuten Verspätung am Startort ab, dann könnt ihr euch ein Taxi nehmen oder auf den Fernverkehr umsteigen. Die Kosten dafür werden bis 25€ pro Person erstattet, wenn ihr zwischen 5 und 20 Uhr fahren wolltet, sonst bis 50€. Nehmt euch also nach Möglichkeit zu mehreren ein Taxi. Das Formular zur Erstattung findet ihr hier.
    • Ihr könnt außerdem bei allen Verkehrsmitteln bei einer Verspätung von mehr als 20 Minuten am Zielort ein höherwertiges Verkehrsmittel (z.B. Fernverkehr) nutzen. Hier müsst ihr euch zunächst eine Fahrkarte kaufen und euch diese dann rückerstatten lassen. Dieser und der vorherige Punkt schließen sich aus.
    • Solltet ihr durch eine Verspätung über 60 Minuten zu spät und zusätzlich zwischen 0 und 5 Uhr am Zielort ankommen, dann könnt ihr euch ein Taxi für bis zu 80€ nehmen. Das gilt auch, wenn die letzte Verbindung des Tages ausfällt oder ihr durch einen Ausfall nicht bis 24 Uhr am Zielort ankommen könnt. Dieser Punkt sollte vorher mit dem Verkehrsbetrieb abgeklärt werden.

    Die Mobilitätsgarantie gilt nicht bei folgenden Fällen: Streik, Unwetter, Naturgewalten, Bombendrohungen

    Pünktlichkeitsversprechen

    Das Pünktlichkeitsversprechen gilt leider nicht für das Semesterticket. Wir versuchen aber natürlich, dies irgendwann zu ermöglichen.

  • FAQs Open or Close

    Hier werden wir nach und nach eure an uns häufig gestellten Fragen mit entsprechenden Antworten einstellen. faq

    Kann ich mein Semesterticket schon vor dem eigentlichen Gültigkeitsdatum für die Vorkurse / zur Wohnungssuche nutzen?
    Nein, das geht nicht. Hierzu gibt es aber eine andere Lösung, die ihr hier nachlesen könnt.

    Ich habe noch kein neues Ticket bekommen. Was tun?
    Das Ticket bekommt ihr automatisch zugeschickt, sobald ihr für das neue Semester erfolgreich eingeschrieben seid. Dazu muss der komplette Semesterbeitrag fritstgerecht überwiesen worden sein, da sonst eine Gebühr für verspätete Rückmeldung zusätzlich gezahlt werden muss, momentan 3,40€. Ohne Geldeingang bei der Uni also kein neues Ticket. Die Bearbeitungszeit kann bis zu 2 Wochen in Anspruch nehmen. Da wir keine Einsicht in eure Daten haben, müsst ihr euch bei Unklarheiten an das Studierendensekretariat (bezüglich des Geldeingangs) oder an das ITMC (bezüglich der Ticketgenerierung) wenden.
    Unter www.myitmc.tu-dortmund.de kannst du dir das Ticket noch einmal zuschicken lassen.
    Kontaktdaten und weitere Hilfe zu deinem Ticket:
    http://www.tu-dortmund.de/uni/studierende/studienformalitaeten/semesterticket/index.html

    40 € Fahrpreisnacherhebung trotz gültigen Ticket. Was tun?
    Wichtig ist, das du in solchen Fällen immer und schriftlich Einspruch gegen diese Forderung einlegst! Wenn du das nicht tust und die gesetzte Frist abgelaufen ist, dann musst du in den meisten Fällen den Betrag bezahlen. Unter https://www.db-fahrpreisnacherhebung.de/emailservice/reklamationen/index.html kannst du bei der Bahn ganz unkompliziert Einspruch einlegen. Sollte die Deutsche Bahn wider Erwarten auf die Zahlung der Fahrpreisnacherhebung festhalten, melde dich bitte bei uns im AStA.

    Bei Fahrkartenkontrolle Ticket vergessen. Muss ich jetzt 40€ zahlen?
    Da ihr ein gültiges Ticket besitzt, müsst ihr die 40€ natürlich nicht bezahlen. Ihr habt nach Ausstellung der Fahrpreisnacherhebung 14 Tage Zeit, euer gültiges Ticket nachzureichen, müsst aber eine Bearbeitungsgebühr je nach Beförderungsunternehmen von 2,50€ bis 7€ zahlen. Wo ihr das Ticket nachreichen müsst, steht auf der Fahrpreisnacherhebung.

    Ich kann mich nicht bei www.itmc.tu-dortmund.de einloggen. Was nun?
    Entweder hast du deinen UniMail Account nicht freigeschaltet, oder du hast deine Logindaten falsch eingegeben. Bedenke hierbei auch, dass es sich um die Logindaten handelt die du auch für LSF, Boss, Unimail usw. nutzt.

    Warum ist meine ticket2print pdf leer bzw. kann meine pdf nicht geöffnet werden?
    Wahrscheinlich war der Ticketserver im Moment der Erzeugung deines Tickets kurzzeitig überlastet, sodass eine pdf generiert wurde, jedoch ohne Inhalt. In diesem Falle gehst auf www.myitmc.tu-dortmund.de und erzeugst dir erneut ein Ticket. Sollte dies wieder nicht klappen, meldest du dich bitte bei uns.

    Darf ich das Ticket ausschneiden?
    Ja. Zum Ticket gehört allerdings auch der graue Rand, den ihr bitte mit ausschneidet. Dieser ist auch ein Sicherheitsmerkmal, wenn auch ein sehr einfaches.

    Darf ich die „Fußnoten“, also das Kleingedruckte unterhalb des Tickets, abschneiden?
    Ja.

    Warum ist das Ticket so groß?
    Leider ist das Format von den Verkehrsverbünden vorgegeben. Ihr könnt das Ticket aber knicken, am besten einmal horizontal und einmal vertikal. Dann passt es auch in unsere Tickethüllen.

    Darf ich das Format des Tickets vergrößern oder verkleinern?
    Nein. Bitte druckt es in Originalgröße aus. Es sollte dann mit dem grauen Rand 11x17cm groß sein. Wenn es kleiner oder größer ist, kann es bei einer Kontrolle nicht mehr überprüft werden. Im AStA-Copyshop wird das Ticket in jedem Fall in dem Format ausgedruckt.

    Darf ich das Ticket einschweißen?
    Nein. Das Einschweißen bzw. Laminieren ist nicht erlaubt. Ihr könnt euch aber von uns eine Tickethülle holen.
    Darf ich mit dem Ticket auch in Zügen fahren, die nicht der Deutschen Bahn gehören, also private Eisenbahnunternehmen?
    Ja. Ihr könnt auch mit privaten Bahnunternehmen auf privaten Strecken fahren, solange die Bahnen im Schienenpersonennahverkehr verkehren. Das schließt also z.B. Museumsverkehr oder den HKX (privater Fernverkehr von Köln nach Hamburg) aus.

    Darf ich mit dem Ticket in ganz NRW fahren und wirklich in allen Bussen und so?
    Ja, so lange es Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) ist. Es kann aber noch Zuschläge geben (z.B. einige Nachtbusse in NRW oder die Linie 444 in Dortmund).

    Was sind Transitstrecken?
    Das sind Eisenbahnstrecken die zwischen Ort A und Ort B von NRW über ein anderes Bundeslnad zurück nach NRW führen. Das Ticket gilt im Transitverkehr auf manchen Strecken. Diese könnt ihr befahren wenn ihr von NRW über diese Strecken wieder nach NRW fahren wollt.

    Darf ich auch ein Fahrrad außerhalb des VRR mitnehmen?
    Eine Fahrradmitnahme ist nur im VRR möglich. Außerhalb vom VRR musst du dir ein Fahrradticket hinzubuchen.

    Wird es auf Dauer dabei bleiben, dass das Ticket vom Studierendenausweis getrennt bleibt?
    Ja, es wird wahrscheinlich bei der Trennung zwischen Studierendenausweis und Semesterticket bleiben. Das liegt bei der neuen Unicard im Wesentlichen daran, dass die verwendete Software für die Geldkarte (SECCOS 6) nicht mit der Software für das elektronische Ticket (eTicket) kompatibel ist. Eine Änderung dieses Zustandes würde Kosten im sechsstelligen Bereich verursachen.

    Gibt es eine Möglichkeit, für den Fernverkehr einen Aufschlag zu bezahlen, damit ich den IC/EC mit dem Semesterticket nutzen kann?
    Nein. Dies ist zwar Verhandlungssache, würde aber auch einiges an Kosten pro Ticket mit sich bringen. Außerdem sperren sich DB und Verkehrsverbünde dagegen.

    Wie genau gehe ich bei myitmc vor um mir ein Ticket zu generieren?
    Gehe auf www.myitmc.tu-dortmund.de. Auf der linken Seite klickst du auf Login. Melde dich nun mit deinen Logindaten an. Klicke nun links auf Semesterticket, dann links auf NRW-Ticket bdrucken und dann in der Mitte auf „Semesterticket NRW/VRR als pdf“ klicken. Achtung: Es öffnet sich keine neue Seite oder Ähnliches! Öffne dann deine UniMail(auch links in der Auswahlleiste) und öffne die pdf-Datei aus der Mail mit dem Betreff „Semesterticket NRW/VRR“ . Dann noch ausdrucken und los geht’s.

  • Fragen & Kontakt Open or Close

    Die Antworten auf die häufigsten Fragen zum Semesterticket findet ihr hier. Solltet ihr weitergehende Fragen zum Ticket haben, sendet bitte, nutzt bitte dieses Kontaktformular.

    Wir versuchen alle Fragen schnellst möglich zu beantworten bzw. bei wiederkehrenden Fragen entsprechende Informationen auf diesen Seiten zu veröffentlichen.

    Alternativ können wir euch die meisten Fragen zum Ticket auch persönlich während der Öffnungszeiten im AStA in der EF 50 beantworten.

    Ansprechpartner ist das Referat für Ticket/Verkehr
    E-Mail
    Telefon 0231-755 2584

  • Geltungsbereich Open or Close

    Geltungsbereich des SemesterTicket NRW/VRR

    Grundsätzlich berechtigt das SemesterTicket NRW zu beliebig vielen Fahrten in allen Bussen und Bahnen in Nordrhein-Westfalen.
    Vorsicht!!! Außerhalb von Nordrhein- Westfalen gilt das SemesterTicket NRW/VRR im Transitverkehr(von NRW nach NRW) nur auf folgenden Strecken des SPNV (Schienen-Personen- Nah-Verkehr), also in den Zügen und nicht in Bussen:


    In Rheinland-Pfalz:

    • Niederschelden Nord – Au (Sieg) (KBS 460)
    • Betzdorf (Sieg) – Struthütten (KBS 462)

    In Niedersachsen:

    • Ibbenbüren-Laggenbeck – Bünde (KBS 375)
    • Osnabrück Hbf – Lengerich (Westf) (KBS 385)
    • Osnabrück Hbf – Halen (KBS 392/394)
    • Osnabrück Hbf – Westbarthausen (KBS 402)
    • Hameln – Lügde (KBS 363.45)
    • Hameln – Vlotho (KBS 372)

    Sonderfall Osnabrück:

    Im Stadtgebiet von Osnabrück(Tarifgebiet 100 / Belm) wird das SemesterTicket NRW/VRR für den gesamten Nahverkehr anerkannt, also auch Busse, Strassenbahnen usw. . Eine Nutzung des kompletten Verkehrsgebiet des VOS (Verkehrsbetriebe Osnabrück) ist ausgeschlossen (also VOS-Zone 2-6 nicht).

  • Härtefallausgleich Open or Close

    Antrag: Antrag Wintersemester 17/18/

    ACHTUNG: NEUE FRISTEN!!!

    ACHTUNG: Die Beiträge bitte erst zahlen, wenn Dein Antrag bewilligt oder abgelehnt wurde.

    Wenn ihr euch das Semesterticket und den Studierendenschaftsbeitrag überhaupt nicht leisten könnt, dann…

    …gibt es den sogenannten Härtefallausgleich. Besonders bedürftigen Studierenden kann der Beitrag in sozialen Härtefällen erlassen werden. Dafür sind im Semesterbeitrag 2,30 Euro für den Härtefallausgleich enthalten. Anträge auf Härtefallausgleich können im AStA gestellt werden, allerdings nur montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr. Solltet ihr also durch die finanzielle Belastung des in den Sozialbeiträgen erhobenen Beitrags für das SemesterTicket NRW und den Studierendenschaftsbeitrag (zusammen etwa 201€/pro Semester) finanzielle Probleme existenzieller Art bekommen, könnt ihr für das Sommersemester 2017 im AStA einen Antrag auf Härtefallausgleich stellen. Bitte bedenkt, dass es unterschiedliche Fristen gibt, abhängig von der Art der Einschreibung (Rückmeldung, Neueinschreibung oder Hochschulwechsel)

    Die Antragsfrist bei Rückmeldung endet am Freitag, den 21.07.2017, 13.00 Uhr (Abgabe Papier-Formular im AStA) Für Ersteinschreibungen siehe Tabelle unten.

    In den darauf folgenden Wochen wird dann die Bedürftigkeit der Antragstellenden überprüft, und bei Gewährung der Anteil für das Ticket und die Studierendenschaft (ca. 201 €) am Semesterbeitrag für euch an das Studierendensekretariat (Uni) überwiesen. Ihr erhaltet in jedem Fall eine Benachrichtigung per E-Mail, ob euer Antrag bewilligt wurde, oder nicht.

    Bitte überweist erst nach Erhalt unserer E-Mail den dort genannten Betrag an das Studierendensekretariat. Solltet ihr vor Erhalt unserer Mail bereits an das Studierendensekretariat Teilbeträge überweisen, so könntet ihr eure Rückmeldung stark verzögern und so u.U. das Semesterticket verspätet erhalten.

    Solltet ihr auch nach dem 02.08.2017 keine E-Mail bei euch im Postfach haben, so meldet euch bitte umgehend persönlich oder per Mail bei uns im AStA.

    Bitte denkt daran, dass die 83,- € für das Studierendenwerk von uns in keinem Fall übernommen werden!

    Den noch offenen Betrag (83,- € bei Bewilligung bzw. etwa 284,22 € bei Ablehnung) müsst ihr bis spätestens zum Ende der Zahlungsfrist an das Studierendensekretariat überwiesen haben. I.d.R. bleiben euch zwei Wochen dafür.

    Bitte beachtet, dass der Härtefallausgleich für bedürftige Studierende gedacht ist!

    Für alle, die es genau wissen wollen gibt es hier die aktuellen Richtlinien für den Härtefallausgleich.

    Fristen siehe Tabelle

     RückmeldungErsteinschreibungHochschulwechsel 

    Beginn:

    Antragseinreichung

     

     

    Erhalt der Zahlungsaufforderung Erhalt der Zahlungsaufforderung

    Ende:

    Antragseinreichung (Abgabe Formular im AStA)

    21.07.2017

    13.00 Uhr

    08.09.2017

    13.00 Uhr

    bzw. sieben Kalendertage nach Erhalt der Zahlungsaufforderung – es gilt die für den Studierenden günstigere Frist

    sieben Kalendertage nach Erhalt der Zahlungsaufforderung
    E-Mail vom AStA zum zu zahlenden Semesterbeitrag 02.08.2017 22.09.2017 bzw. schnellst möglich  schnellst möglich

    Ende: Zahlungsfrist

    TU

    18.08.2017 siehe Studierendensekretariat siehe Studierendensekretariat


    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Mitnahme Open or Close

    Außerhalb des VRR-Gebiet:

    Außerhalb des VRR-Gebiet dürft ihr nur alleine mit dem SemesterTicket NRW/VRR fahren. Hunde und Fahrräder können ebenfalls nicht mitgenommen werden, das AST kann ebenfalls nicht ermäßigt genutzt werden.

    Im VRR-Gebiet:

    • Es darf eine weitere Person mitgenommen werden. Dies grundsätzlich am Wochenende (Also samstags und sonntags) und an gesetzlichen Feiertagen (Also nicht an deinem Geburtstag, sondern z.B. Ostermontag und auch 24.12. und am 31.12.).
      In der Woche darf man auch jemanden mitnehmen, allerdings nur ab 19 Uhr!
    • Hunde dürfen seit dem 1. Januar 2000 kostenlos mitgenommen werden.Fahrradmitnahme in S-Bahnen
    • Auch Fahrräder dürfen mit dem SemesterTicket NRW/VRR weiterhin kostenlos mitgenommen werden:
      In allen Zügen mit Gepäckwagen / Gepäckabteil von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss.
      In S-Bahnen, Regionalexpressen (RE), Regionalbahnen (RB) sowie allen weiteren Zügen ohne Gepäckwagen / Gepäckanteil: Montag bis Freitag: außer von 6.30 – 9.00 Uhr ganztägig Samstags, Sonntags, Feiertags: ganztägig
      In Stadtbahnen, Straßenbahnen und Omnibussen: Montag bis Freitag: von 9.00 Uhr bis Betriebsschluss Samstags, Sonntags, Feiertags: ganztägig
    • Du kannst auch Anruf-Sammel-Taxen AST zu einem ermäßigten Preis pro Fahrt nutzen.AnrufSammelTaxi Dortmund„AnrufSammelTaxis“ ast 56757haben Haltestellen und einen Fahrplan, wie andere öffentliche Verkehrsmittel auch. Gefahren wird jedoch, genauso wie beim normalen Taxi, nur dann, wenn es bestellt wird.
      Wohnst du in der Bittermark, Schnee / Großholthausen, Huckarde, Deusen, Husen, Kurl, Wickede oder Nette, dann kannst du ein Taxi zum Tarif des ÖPNV nutzen.
      Das AST fährt dann nach Fahrplan, wenn der Fahrtwunsch spätestens 30 Minuten vor der Abfahrt in der AST-Zentrale angemeldet wurde.
      Zusteigen kannst du an allen mit dem AST-Logo gekennzeichneten Abfahrtstellen.
      Aussteigen kann man nicht nur an AST-Haltestellen selbst, sondern rund 500 Meter um sie herum, so dass Ihr unter Umständen direkt bis vor die Haustür gebracht werden könnt. Gegen einen geringen Aufpreis bringt Euch das Taxi natürlich auch an ein weiter entfernteres Fahrziel.Telefon für das AST in Dortmund: 0231 955-4100
      Bei der Anmeldung nennst du bitte:
      Deinen Namen, Abfahrtzeit, Abfahrtstelle und Fahrziel sowie die Anzahl der Personen
  • Muster SemesterTicket NRW/VRR Open or Close

    Das Ticket hat verschiedene Sicherheitsmerkmale:

    a) Das Ticket ist personalisiert. Das heißt euer Name, das Geburtsdatum und das Geschlecht sind abgedruckt. In Verbindung mit eurem Perso oder seti 2013Führerschein erhält das Ticket seine Gültigkeit

    b) Das Ticket ist zeitlich auf ein bestimmtes Semester begrenzt. Es hat einen Bezug auf die Hochschule und eine Ticket-ID, welche auf eure Daten bei der Uni zurückführt.

    c) Das Ticket hat eine Ticketnummer. Diese ist bei den Verkehrsverbünden als fahrtberechtigt freigeschaltet und kann bei bei einer Kontrolle per Abfrage über das Handy überprüft werden

    d) Das Ticket hat einen 2D-Barcode. Diese „krisselige“ Feld vom unten rechts ausgehend kann mit einem Scanner ausgelesen werden. Der Scanner liest dabei die Ticketnummer aus und überprüft ob diese fahrtberechtigt ist.

    e) Das Ticket hat einen Hintergrunddruck eurer Daten sowie der Ticketnummer an verschiedenen Stellen.

    f) Das Ticket verfügt über weitere nicht offiziell bekannte Sicherheitsmerkmale.

    Wir weisen euch darauf hin, dass das Fälschen des SemesterTickets NRW/VRR nicht möglich ist. Der Versuch jedoch ist bereits strafbar und wird seitens des Verkehrsverbundes strafrechtlich verfolgt, da es sich um ein Ticket mit einem hohen Gegenwert handelt.

  • roter Punkt Open or Close

    header flyer2Die Möglichkeit, Busse und Bahnen zu nutzen, ist Voraussetzung, um soziale Kontakte aufrecht zu halten. Mobilität ist wichtig für die Arbeitsplatzsuche oder um preis günstig einzukaufen. Der Zugang zu umweltschonender Mobilität sollte für alle Menschen in unserer Region eine Selbstverständlichkeit sein.

    Daher unterstützen wir die Aktion „Ich-nehm-dich-mit“. Als Studierender der TU Dortmund hast du mit deinem Semesterticket die Möglichkeit montags bis freitags ab 19Uhr sowie am Wochenende oder Feiertags ganztägig eine weitere Person im VRR mitzunehmen. Stecke dir daher einen roten Button den du bei uns im AStA bekommen kannst gut sichtbar an um bedürftigen Menschen zu signalisieren, dass du eine zusätzliche Person auf deinem Ticket mitnehmen kannst.

    Rote Buttons sind in Dortmund erhältlich bei:

    • AStA der TU Dortmund
    • Arbeitslosenzentrum, Leopoldstr. 16-20
    • Geschäftsstelle Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V., Kampstr. 4
    • Büro von Bündnis 90/Die Grünen, Königswall 8
    • Parteibüro Die Linke, Schwanenstr. 30
    • „Z“- Zentrum für Politik und Kultur, Oesterholzstr. 27
    • GrünBau GmbH, Unnaer Str. 44
    • DGB-Haus, Ostwall 17-21 (im Treppenhaus)
    • Kath. Centrum, Propsteihof 10
    • Fraktionsbüros der Grünen und der Linken im Rathaus
    • Café Allegro, Harnackstr. 27
    • Café Asemann, Liebigstr. 24
    • Literaturcafé Taranta Babu, Humboldtstr. 44
    • REWE Möllerbrücke
    • Kinkys Friseur im Park, Westpark, Rittershausstr. 32
    • Union Gewerbehof, Huckarder Str. 10-12
    • Musiktheater Piano, Lütgendortmunder Str. 43
    • Westricher Kiosk, Westrich, Hangeneystr. 186
    • Café Aufbruch, Hörde, Schildstr. 18
    • Cabaret Queue, Hörde, Hermannstraße 74
  • Rückerstattung Open or Close

    Die Rechtmäßigkeit eines SemesterTicket ist am 4.8.2000 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt worden. Das Bundesverfassungsgericht wies die Klage eines Duisburger Studenten gegen die zwangsweise Beteiligung am SemesterTicket zurück (1BvR 1410/ 99, 1BvR 1510/99).

    Angesichts der „ausbildungsbedingten finanziellen Bedürftigkeit“ der Studierenden und der hohen Fahrtkosten dient das SemesterTicket der Verbesserung der sozialen Situation der Studierenden. Die Tauglichkeit des SemesterTickets ist an den Vorteilen für die Gesamtheit der Studierenden zu messen. Die zwangsweise Beteiligung aller Studierenden trägt maßgeblich zum erreichten Umfang der Vergünstigung bei. Das Bundesverfassungsgericht würdigt dabei ausdrücklich, dass „die Verbesserung der Umweltbedingungen, die Entspannung der Parkplatzsituation und die Möglichkeit das Ticket zu Freizeitzwecken zu nutzen im Prinzip allen Studierenden zugute kommt“.

    Wenn ihr das Semesterticket trotz aller Vorteile überhaupt nicht nutzen könnt, weil ihr…

    • ein Auslandssemester macht
    • ein Praktikum in einer weit entfernten Stadt macht
    • als Schwerbehinderte ohnehin eine Freifahrtberechtigung habt
    • aus anderen Gründen eine Freifahrberechtigung des VRR habt
    • euch exmatrikuliert habt
    • ihr beurlaubt seid

    könnt ihr den Beitrag im AStA (anteilig) erstattet bekommen.

    Kommt dann bitte zu den Öffnungszeiten der Kassenverwaltung in den AStA (z.B. Mo.-Fr. 10 bis 13 Uhr in der EF 50, Erdgeschoss im Gebäudeteil D).

    Ihr müsst dann folgende Dokumente vorlegen:

    1) Antrag auf Rückerstattung

    2) Den Ausdruck Eures NRW-Tickets für das beantragte Semester

    3) Beleg über den Erstattungsgrund (Unterlagen mit Vermerk „beurlaubt“ bei Beurlaubung; Schreiben von TU oder Gastuni oder DAAD bei Ausladsaufenthalt; Praktikumsbescheinigung; Behindertenausweis; Exmatrikulation)

    Solltet Ihr Euch exmatrikulieren um an einer anderen Hochschule mit VRR/NRW-Ticket zu studieren, brauchen wir die Immatrikulationsbescheinigung dieser anderen Hochschule, um Euch den vollen Betrag des Tickets rückerstatten zu können. Andernfalls gibt es nur anteilig den Betrag.

    Selbst verständlich könnt ihr uns euren Erstattungsantrag auch online zukommen lassen. Alle Infos dazu findet ihr HIER.

    Wenn ihr euch das Semesterticket überhaupt nicht leisten könnt, dann…

    …gibt es den sogenannten Härtefallausgleich. Infos dazu gibt es hier.

  • Semesterticket FAQ Open or Close

    Generelle Fragen

    Wie lange ist der aktuelle Vertrag/das aktuelle Ticket noch gültig?
    Der VRR hat uns zum WS 15/16 gekündigt, d.h. dein Ticket ist für das laufende Winter- und das kommende Sommersemester noch gültig. Wir setzen uns aber dafür ein, dass es auch danach noch ein Ticket gibt.

    Wollt ihr das Semesterticket abschaffen?
    Nein! Wir als AStA finden das Semesterticket im Solidarmodell gut und wichtig für das Studium. Wir finden nur, dass das aktuelle Vertragsangebot des VRR für uns als Studierende nicht vorteilhaft ist, und wollen nachverhandeln. Die Entscheidung über das Ticket wird dann in einer Urabstimmung getroffen. (s.u.)
    Daraus folgt: Es gibt keinen Grund in Panik zu verfallen. Auch das Young Ticket ist für uns keine Alternative.

    Ich brauche das Semesterticket nicht – kann das Ticket nicht nur für die sein, die es brauchen?
    Das funktioniert so nicht. Das Ticket kann nur dadurch so günstig sein, dass es für alle Studierenden automatisch ausgestellt wird. Dieses Solidarmodell ermöglicht uns eine günstige Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und den Unternehmen des VRR sichere Einnahmen.

    Gespräche mit dem VRR

    Warum hat der VRR gekündigt?
    Das war für uns auch überraschend und eine unnötige Eskalation. Wir wollen gemeinsam mit dem VRR verhandeln und hätten nach Abschluss der Gespräche gemeinsam einen Vertrag unterzeichnet. Durch die Kündigung wollte der VRR wohl Druck aufbauen und die Angst, kein Ticket mehr zu haben hervorrufen.

    Können wir als Studierende überhaupt etwas dagegen tun?
    Klar können wir! Schon 2013 sollte das Semesterticket 43% teurer werden. Durch unsere Proteste auf Facebook und auf der Straße und in persönlichen Gesprächen mit Politiker*innen konnten wir das verhindern. Das heißt natürlich nicht, dass das immer funktioniert, aber wir setzen uns wenigstens dafür ein, das Beste zu erreichen. Was wir planen findet ihr auf der Facebook-Seite ‚SoNichtVRR‘.

    Ausmaß der Preiserhöhungen

    Wird unser Ticket nicht sowieso schon teurer?
    Doch, jedes Jahr erhöht der VRR die Ticketpreise um ca. 3-5%. Diese Erhöhungen dienen dem Inflationsausgleich und steigenden Personal- und Energieaufwendungen und betreffen auch unser Ticket. Diese Preiserhöhungen sind schon jetzt Bestandteil des aktuell noch bestehenden Vertrags.

    Wie viel teurer wird das Ticket denn nun, wenn wir den neuen Vertrag annehmen?
    Aktuell kostet das VRR-Ticket 110,16€ + 46€ für das NRW-Ticket. Dieser Preis steigt zum Sommersemester durch reguläre Preiserhöhungen (s.o) um 3,9% auf 114,36€.
    Zum WS 15/16 steigt der Preis dann um 12€, in den folgenden Sommersemestern jeweils um vorraussichtlich 7-9€. Am Ende der außerplanmäßigen Erhöhungen 2019 wird der Preis dann um ca. 50€ höher sein.
    D.h.: Ausgangspreis: 114,36€
    WS15/16 + 12€ = 126,36
    SoSe16 + ca. 3,9% + 2,7€ = 133,99€
    SoSe17 + ca. 3,9% + 2,7€ = 141,91€
    SoSe18 + ca. 3,9% + 2,7€ = 150,15€
    SoSe19 + ca. 3,9% + 2,7€ = 158,70€
    Zu beachten ist, dass die 3,9% ein ungefährer Wert sind und auch höher ausfallen können.

    Ich kann mir das Ticket nicht leisten und bin auf jeden Cent angewiesen – was kann ich tun?
    Die Kosten des Mobilitätsbeitrages können auf Grund von Sozialer Härte durch die Studierendenschaft der TU Dortmund übernommen werden. Nähere Informationen dazu erhältst du auf unserer Website unter Service & Beratung → Semesterticket → Härtefallausgleich oder beim Referat für Soziales unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Urabstimmung

    Es wird immer von einer Urabstimmung geredet – was ist das eigentlich genau?
    Bei einer Urabstimmung können alle Studierenden über wichtige, grundsätzliche Angelegenheiten der Studierendenschaft entscheiden. Die Urabstimmung wird schriftlich durchgeführt und findet an fünf aufeinanderfolgenden, nicht vorlesungsfreien Tagen von 10-16 Uhr statt.

    Muss es eine Urabstimmung geben?
    Nein, eine Urabstimmung kann es geben. Wir finden es aber wichtig, bei einer so entscheidenden Frage alle einzubeziehen, deshalb wollen wir als AStA eine Urabstimmung beantragen.

    Was passiert, wenn nicht genug Studierende an der Urabstimmung teilnehmen?
    Das Ergebnis ist nur bindend, wenn mindestens 30% aller Studierenden (nicht der teilnehmenden) dem Beschluss zugestimmt haben. Wenn diese Hürde (Quorum) nicht erreicht wird, muss das Studierendenparlament über die Annahme des Vertrags entscheiden.

    Wann wird die Urabstimmung stattfinden?
    Das steht noch nicht genau fest, wahrscheinlich aber Anfang Juli. Wir werden euch sobald der Termin feststeht informieren.
    Ich habe andere Fragen…
    Dann wende dich einfach per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, wir antworten dir dann zeitnah auf deine Fragen oder komm am SstA-Büro vorbei.

    qr code without logo

  • Tickethüllen Open or Close

    Der AStA hat für alle Studierenden passende Tickethüllen für das SemesterTicket NRW/VRR vorrätig. Diese sind natürlich gratis. Ihr findet sie im Flur des AStA, direkt hinter dem Eingang.

    Tickethüllen

    Generell gilt, dass ihr das Ticket beliebig knicken könnt. Achtet nur darauf, dass das Ticket noch überprüfbar bleibt.het 234300 234940

    Bitte schweißt das Ticket nicht ein. Wenn das Ticket mal schwer beschädigt sein sollte, einfach neu ausdrucken.

  • Verlust Open or Close

    Solltet ihr euer Ticket verlieren, könnt ihr es euch einfach erneut ausdrucken. Geht dazu auf euren UniMail Account und druckt die angehängte pdf aus.

    Tipp: Ihr könnt das pdf-file auch auf eurem Rechner speichern und direkt drucken.

    Solltet ihr eure Login-Daten für die UniMail vergessen haben, solltet ihr euch neue besorgen. Dazu müsst ihr leider persönlich zur Uni kommen.

    Der AStA und das itmc haben eine Web-Seite aufgebaut, mit welcher im Falle des Komplett-Verlustes aller eurer Daten ein neues SemesterTicket NRW /VRR ausgedruckt werden kann. Bitte geht dazu auf folgenden Link:

    www.myitmc.tu-dortmund.de

    Dort bitte einloggen und den Anweisungen folgen.

  • Vorkursticket Open or Close

    Das Vorkursticket für Studienanfänger*innen

    Wenn ihr neu an der TU Studiert und vor Semesterbeginn (jeweils 1. Oktober und 1. April) einen Vorkurs besucht besteht seit 2015 die Möglichkeit ein VRR-weites Vorkursticket. Dies kostet aktuell 56,50€. Alle Infos findet ihr auch hier beim VRR: http://www.vrr.de/de/tickets/vielfahrer/semesterticket/

     

    Den Berechtigungsschein zum Erwerb des Vorkurstickets erhaltet ihr gegen Vorlage eines Nachweises bei uns im AStA (Öffnungszeiten beachten). Ihr könnt den Vordruck auch vorab hier herunterladen: http://asta-dortmund.de/images/berechtigungsnachweis_vt_vrr_mit_anschrift.pdf

    Zum Erwerb müsst ihr diesen Vordruck von uns im AStA Stempeln und unterschreiben lassen und könnt dann bei den Verkehrsbetrieben im VRR das Ticket erwerben. In Dortmund sind dies die beiden Kundencenter der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21).

     

     

  • wichtigste Fakten Open or Close

    Das SemesterTicket NRW/VRR findet ihr nach erfolgreicher Rückmeldung oder Immatrikulation als pdf-Datei in eurem UniMail Account

    Eure UniMail Login-Daten werden euch mit einem Infobrief nach der Immatrikulation zugesendet.

    Bei Bedarf könnt ihr euch das Ticket unter www.myitmc.tu-dortmund.de nocheinmal auf euren UniMail Account zuschicken lassen.

    Druckt das angehängte pdf zu Hause, oder im AStA Copy-Shop im Mensa-Foyer aus, und speichert das pdf, um das Ticket bei Verlust erneut auszudrucken.

    Innerhalb und außerhalb des VRR gilt das SemesterTicket NRW/VRR in Verbindung mit einem Lichtbildausweis als alleinige Fahrtberechtigung, der Studierendenausweis berechtig nicht zur Fahrt.

  • Wie komme ich an das Ticket? Open or Close

    Wenn du dich erfolgreich bei der Uni zurückgemeldet oder eingeschrieben hast, also dein Datenkontrollblatt mit dem Studierendenausweis und den UniMail Login-Daten erhalten hast, gehst du auf deinen UniMail-Account und schaust nach einer E-Mail mit der Betreff-Zeile „SemesterTicket NRW/VRR“.

    Tipp: Bevor ihr das pdf ausdruckt und euren UniMail Account wieder schließt solltet ihr für die UniMail eine Weiterleitung zu eurer favorisierten E-Mail-Adresse einrichten. So erhaltet ihr zukünftig auch das SemesterTicket NRW direkt auf eure favorisierte E-Mail-Adresse. Geht dazu im UniMail-Menü unter „Optionen“ auf „Nachrichtenfilter“.pdf

    Im Anhang der „SemesterTicket NRW“-Mail befindet sich ein spezielles pdf, welches ihr euch ausdruckt. Falls ihr keinen Acrobat Reader für pdf’s 

    pdf file normal

    habt, klickt hier) Solltet ihr keine Möglichkeit zum Ausdrucken haben, könnt ihr z.B. in der Bibliothek oder im AStA-Copy-Shop 

    (Foyer der EF 50) ausdrucken.

    Tipp: Wenn ihr die Möglichkeit habt die pdf zu speichern, dann speichert sie. So seid ihr in der Lage das Ticket bei Verlust erneut auszudrucken.

    Bei Bedarf könnt ihr euch das Ticket unter www.myitmc.tu-dortmund.de nocheinmal auf euren UniMail Account zuschicken lassen.

    Mit der ausgedruckten pdf könnt ihr nun in Verbindung mit einem Lichtbildausweis kreuz und quer in der 2. Klasse in allen Bussen, U-Bahnen, Straßenbahnen, H-Bahnen, S-Bahnen, Regionalbahnen und Regionalexpressen durch ganz Nordrhein-Westfalen fahren. Gute Fahrt.

    Wie ihr euer Ticket vernünftigt falten solltet erfahrt ihr hier.

Kontakt

AStA TU Dortmund

Emil-Figge-Str. 50

44221 Dortmund

 

Telefon: +49  (0)231 / 755 – 2584
Telefax: +49  (0)231 / 755 – 5143

Öffnungszeiten

Mo. bis Fr.:
10.00 Uhr bis 15.00 Uhr

In der vorlesungsfreien Zeit:
10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Beglaubigungen können leider nur zwischen 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr ausgestellt werden.

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