Fahrradwerkstatt mit Terminvergabe geöffnet – Terminbuchung ab Montagnachmittag möglich

Wir haben gute Neuigkeiten für euch: Unsere Fahrradwerkstatt öffnet wieder – allerdings nur mit Terminvereinbarung! Termine könnt ihr dienstags und donnerstags zwischen 13 und 17 Uhr buchen. Ab kommendem Montagnachmittag ist eine Buchung möglich.

Bitte beachtet außerdem:

* Die Werkstatt schließt ab einer 100er-Inzidenz wieder 

* Bitte tragt eine medizinische Maske oder einen FFP2-Mundschutz und bleibt zu Hause, wenn ihr euch nicht fit fühlt.

* Die Arbeit findet draußen statt – ist das Wetter zu schlecht, muss der Termin abgesagt werden. In solchen Fällen melden unsere Mitarbeitenden sich bei euch. 

* Das Angebot gilt nur für TU Studierende 

* Termine könnt ihr bis zu 14 Tage im Voraus buchen, die Slots umfassen jeweils eine Stunde.

Zur Terminbuchung geht es hier entlang: https://asta-dortmund.de/2019/05/10/fahrradwerkstatt/

Alle Fragen dazu könnt ihr an fahrrad@asta.tu-dortmund.de schicken. 🚲

Stellungnahme: Der AStA der TU Dortmund kritisiert Querdenker-Autokorso auf Uni-Gelände

Am 8.3. wurde entschieden, eine Autokorso-Demo der Organisation Querdenken231 von dem der TU Dortmund zugehörigen Parkplatz an der Emil-Figge-Straße starten zu lassen.


Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der TU Dortmund kritisiert diese Entscheidung mit aller Deutlichkeit.


Ein Ort der Wissenschaft, wie es die TU Dortmund ist, sollte in keinerlei Beziehung mit der Querdenken-Bewegung gesetzt werden können. Eine Universität kann kein Ausgangspunkt einer Bewegung sein, die regelmäßig wissenschaftliche Erkenntnisse untergräbt und Verschwörungsmythen verbreitet.


Wir sind der Meinung, dass alle Beteiligten am Standort mit ausreichend Vorlaufzeit informiert hätten werden sollen, um sich auf diese Situation angemessen vorbereiten zu können.


Als AStA der TU Dortmund distanzieren wir uns in aller Form von jeglicher Propaganda der Querdenker-Bewegung und berufen uns weiterhin auf die Wissenschaft als Informationsquelle in dieser Pandemie. Wir begrüßen kritischen Exkurs und das Hinterfragen von vorhandenen Strukturen; das Leugnen von wissenschaftlich erarbeiteten Fakten jedoch möchten wir nicht mit uns in Verbindung gesetzt sehen.

#WirZeigenMaske

Der AStA der TU Dortmund

Beglaubigungen wieder möglich | ausschließlich mit Termin

(English translation below)

Der AStA bietet wieder Beglaubigungen an – zwischen 10:15 und 12:15 Uhr und nur unter speziellen Bedingungen. Wir beglaubigen eure Dokumente nur, wenn ihr einen Termin über das Tool auf unserer Website (zu finden unter asta-dortmund.de/termin-beglaubigungen) ausmacht und wenn ihr Studierende der TU Dortmund seid. Bitte nutzt diesen Service nur, wenn es keine andere Möglichkeit gibt und ihr wirklich dringend eine Beglaubigung benötigt.
Bitte haltet euch an folgende Regeln, wenn ihr dieses Angebot nutzen möchtet:

* Bitte gebt eure Unimail-Adresse an, wenn ihr einen Termin bucht. Terminbuchungen werden kommentarlos gelöscht (!), wenn ihr das nicht macht. Ausnahmen gelten für Sprachschüler*innen, die nicht an der TU sind, aber ihr Dokument beglaubigen lassen müssen, um ein Studium zu beginnen (bitte im Kommentarfeld angeben)

* Wenn ihr ohne Termin zum AStA kommt, müssen wir euch leider wieder wegschicken.

*Wir beglaubigen nur 10 Dokumente pro Termin. * Bitte bringt eure Kopien mit! * Ihr dürft den AStA an sich nicht betreten – die Dokumente geben wir über das Fenster des Servicebüros raus, klopft dort bitte an. Das Fenster befindet sich (wenn ihr vor dem Eingang steht) links um die Ecke.

* Bitte bleibt zu Hause, wenn ihr euch krank fühlt.

Ihr habt Fragen? Dann bleibt bitte weiterhin dabei, uns per Mail, telefonisch oder hier zu kontaktieren.

(English version)
We are happy to announce that we will finally be offering our document authentication services again! Please make sure to book an appointment – otherwise we won’t be able to authenticate your documents. We will only be offering our services to TU Dortmund students, so please use your TU e-mail to register. If you’re looking to get your language certificate authenticated because you need it for your enrollment, please add this info in the comment section.
Remember to wear your mask and stay safe!

13.03.2021 | 20 Uhr | Digitaler Escape Room: „Der Fall“ – AUSGEBUCHT!

AUSGEBUCHT! Wir haben leider keine freien Plätze mehr!

Digitaler Escape Room: „Der Fall“

13.03.2021, 20 Uhr | Dauer: 2-3 Stunden
Empfohlene Gruppengröße: 4-5 Personen, max. 8 Personen | Gruppen-Anmeldungen an: kultur@asta.tu-dortmund.de

🔎🔎🔎

„Ihr seid ein Team investigativer Journalist*innen und erhaltet eines Tages einen mysteriösen Anruf: Die 17-jährige Finnin Sanna Virtannen ist verschwunden. In Ristijärvi, einem kleinen Ort im tiefsten Norden Finnlands, sollt ihr diesen Fall nun lösen.

Für das ganze Spielerlebnis reicht ein internetfähiges Endgerät. Ob Laptop, Tablet oder Handy spielt dabei keine Rolle. Stift und Zettel unterstützen euch beim Knobeln und natürlich solltet ihr euren Verstand benutzen! Eurer Kreativität beim Lösen der Rätsel sind keine Grenzen gesetzt!“

Die Plätze sind begrenzt – meldet euch also schnell an!

FAQ: Fragen und Antworten zu Online-Prüfungen

Ihr habt Fragen zu Online-Prüfungen? Viele wichtige Infos findet ihr hier. Den Rest haben wir für euch verständlich aufbereitet:

  1. Warum gibt es eine digitale Prüfungsphase und keine Präsenzprüfungen unter infektionsschutzrechtlichen Bestimmungen? Aufgrund der aktuellen Lage sind Präsenzprüfungen aktuell nur in absoluten Ausnahmefällen erlaubt. 
  1. Habe ich immer noch einen Freiversuch? Ja! Allerdings pro Prüfungsverfahren nur EINMAL. Hast du für eine Klausur deinen Freiversuch bereits genutzt, entfällt dieser für die jetzige Prüfungsphase.
  1. Nachteilsausgleich: Das Recht auf Nachteilsausgleich für Studierende mit Beeinträchtigungen bleibt unberührt. 
  1. Darf die Prüfungsform verändert werden?  Die Prüfungsform und -dauer darf geändert werden. Dies bedarf jedoch eines Beschlusses durch den Prüfungsausschuss. Melde dich bei Fragen bei deiner studentischen Vertretung (in der Regel: deine Fachschaft).
  1. Gibt es Fristen für Dozierende zur Bekanntmachung der Prüfungsformalia? Nein. Das Rektorat empfiehlt eine Frist von 10 – 14 Tagen. Solltest du keine Informationen erhalten, versuche mit Prüfenden oder der Fakultät Kontakt aufzunehmen. 
  1. Alle Prüfungsanforderungen und -modalitäten müssen schriftlich festgehalten worden sein. Mündliche Klausuranforderungen sind nicht rechtsgültig.
  1. Können Prüfende  von den Studierenden verlangen, sich selbst um ihre technische Ausstattung zu kümmern? Ja. Der Besitz eines Laptops, einer Kamera und eines Mikrofons darf vorausgesetzt werden. 
  1. Fehlende Technik zur Teilnahme an der Prüfung: Melde Dich bei fehlender Technik bei den Prüfenden. Es gibt die Option die Klausur auf dem Campus mit entsprechender Technik zu schreiben, jedoch aufgrund von Kapazitätsmangel keinen Anspruch darauf.
  1. Videoüberwachung in Klausuren? Dozierende haben die Möglichkeit, die Klausur über eine Videokonferenz zu beaufsichtigen – nicht aber aufzunehmen! Du darfst dir dabei auch ein individuelles Hintergrundbild einrichten. Sollte der Verdacht auf Täuschung bestehen, kann dies in einer Breakout- Session ohne Hintergrundbild geklärt werden.
  1. Technische Probleme während der Prüfung: Keine Panik! Dokumentiere deinen Ausfall mit Screenshots und Fotos. Bei vielen Prüfungen wird auch eine “Notfallnummer” angegeben.  Der Prüfungsausschuss kann dann Einzelfallentscheidungen für eine Wiederholung der Prüfungsleistung treffen. Dann zählt auch euer Freiversuch.
  1. Dürfen die Dozierenden während der Prüfung auf die Computerbildschirme der Studierenden zugreifen? Nein. Lediglich eine Überwachung per Webcam ist rechtlich gestattet, darüber hinausgehende Überwachungen sind nicht erlaubt, auch keine Aufzeichnungen der Videokonferenzen.
  1.  Deine Privatsphäre: Dozierende können einfordern, deinen Raum zu sehen. Dies kann auf deinen Wunsch hin in einer Breakout-Session passieren. Gleiches gilt für den Ausweis. Dabei darfst du zusätzlich alle Informationen abkleben, außer deinen Namen und dein Foto.
  1. Täuschungsversuche: Ob ein Täuschungsversuch vorliegt, entscheidet – wie bei analogen Prüfungen – die Aufsicht. Dozierende sind zur Dokumentation angehalten. Verdachtsfälle müssen aus Datenschutzgründen in einer separaten Breakout-Session geklärt werden! Im Falle einer Täuschung ist der Freiversuch beendet.
  1. Toilettenbesuch: Ein Verbot des Toilettenbesuchs ist nicht grundrechtskonform!

Sollten Prüfungen diesen Grundsätzen widersprechen und ein Gespräch mit den Prüfenden darüber ergebnislos bleiben, melde dich gerne per Mail bei beratungstudium@asta.tu-dortmund.de oder bei hopo@asta.tu-dortmund.de. 

08.02.—14.02.2021: Prüfungs-Entspannungs-Woche mit Bier-Yoga, Vortrag und Spieleabend

08.02.-14.02.:
Prüfungs-Entspannungs-Woche

🎍🎍🎍

Die Prüfungsphase ist für uns alle anstrengend – in der aktuellen Situation möglicherweise noch mehr als sonst, weil wir uns während der Lernpausen nicht mit unseren Freund*innen treffen können, um einen Kaffee zu trinken oder einfach in der Mensa essen zu gehen.

Deshalb haben wir uns überlegt, wie wir euch in dieser Zeit ein wenig unterstützen können und die Prüfungs-Entspannungs-Wochen wieder auf den Plan gerufen! Während der Woche wird es (leider nur digitale) Veranstaltungen geben, aber auch Tipps und Tricks, die ihr jederzeit umsetzen könnt. Weiter Infos folgen im Laufe der nächsten Tage!

Hier eine grobe Übersicht über die kommende Woche:

  • Montag, 08.02.: Entspannung und Meditation – The World‘s Most Relaxing Film
  • Dienstag, 09.02.: Bier-Yoga mit Sina (18 Uhr) 🧘🍻 via Zoom
  • Mittwoch, 10.02.: Vortrag – Prokrastination verhindern (15 Uhr) via Zoom
  • Donnerstag, 11.02.: Mandalas ausmalen (Und: Weiberfastnacht!)
  • Freitag, 12.02.: Spieleabend (20 Uhr) via Zoom
  • Samstag, 13.02.: Digitale Schnitzeljagd (ganztägig möglich)

Wir freuen uns auf euch!

Erklärung zum Semesterbeitrag für das Sommersemester 2021

Liebe Kommiliton*innen,

uns erreichen in den letzten Tagen viele Nachfragen zum Semesterbeitrag und Semesterticket. Wir können eure Sorgen, euren Unmut und die Nachfragen sehr gut verstehen und möchten euch deshalb ausführlich über die Zusammensetzung informieren und häufig aufkommende Fragen beantworten.

Ein Hinweis vorab: der Beitrag ist für das Sommersemester 2021. Auch wenn sich der Sommer und damit voraussichtliche Lockerungen aktuell weit weg anfühlen, gehen wir aktuell davon aus, dass das Semester ein Hybridsemester sein kann. Wir hoffen also auf mehr Präsenz und weniger Verordnungen, die das Nutzen von ÖPNV, Kulturveranstaltungen, Hochschulsport, Mensabetrieb usw. einschränken. Viele der Leistungen, für die ihr Geld bezahlt und die ihr aktuell leider nicht nutzen könnt, werden unter Auflagen hoffentlich wieder nutzbar sein. 

Für finanziell benachteiligte Studierende oder für Studierende, die durch die Covid19-Pandemie ihren Job verloren haben, gibt es einige Hilfsangebote, die ihr weiter unten findet.

Folgende Fragen werden euch beantwortet:

1. Woraus setzt sich der Beitrag zusammen?

2. Der Semesterbeitrag ist teurer geworden. Wieso?

3. Was passiert mit dem Geld der Studierendenschaft?

4. Wieso muss ich trotz eingeschränktem Hochschulbetrieb und online-Lehre den vollen Beitrag zahlen?

5. Ich bin im Home-Office und nutze das Angebot des ÖPNV viel weniger. Muss ich das Semesterticket trotzdem bezahlen?

6. Das Theater hat geschlossen. Muss ich trotzdem die 1,50€ zahlen?

7. Ich kann aktuell nicht in die Mensa, weil alle Betriebe auf dem Campus geschlossen sind. Muss ich den Sozialbeitrag/Studierendenwerksbeitrag trotzdem bezahlen?

8. Ich bin in einer finanziellen Notsituation und kann den Beitrag nicht oder nicht vollständig zahlen. Was kann ich tun? Wo bekomme ich Hilfe?

1. Woraus setzt sich der Beitrag zusammen?

Für das Sommersemester beträgt der Semesterbeitrag insgesamt 315,87 €, davon 222,87€ für die Studierendenschaft und 93€ für das Studierendenwerk. Die Beiträge setzen sich wie folgt zusammen:

Studierendenschaftsbeitrag:

1. für die studentische Selbstverwaltung mit Ausnahme der Fachschaften 6 €,

2. für die studentische Selbstverwaltung in den Fachschaften 1,28 €,

3. für den Hochschulsport 0,51 €,

4. für die Theater-Flat 1,50 €,

5. für das Semesterticket 209,38€ (davon 151,98 € VRR und 57,40 € NRW-Erweiterung),

6. für den Härtefallausgleich 2,30 €,

7. für das Hochschulradio ElDoradio 0,25 €,8. für MetropolRadRuhr 1,50 €,

9. für die Stadt- und Landesbibliothek 0,15 €.

für den Studierendenwerksbeitrag: 93 €

2. Der Semesterbeitrag ist teuer geworden. Wieso?

Im Vergleich zum Wintersemester ist der Beitrag um 1€ gestiegen, weil der NRW-Anteil des Semestertickets um 1€ teurer geworden ist. Diese regelmäßige Erhöhung ist vertraglich ausgehandelt worden. Eine weitere Erhöhung des Semesterbeitrags hat das Studierendenparlament bewusst vermieden, um die Studierenden in dieser Situation nicht zusätzlich zu belasten.

3. Was passiert mit dem Geld der Studierendenschaft?

Das Geld, das die Studierendenschaft ausgibt, wird vom AStA verwaltet. Jedes Semester wird ein Haushalt aufgestellt, in dem alle Einnahmen und Ausgaben zu finden sind. Der letzte Haushalt wurde im November auf der Sitzung des Studierendenparlaments beschlossen. Falls ihr dazu mehr wissen möchtet, findet ihr hier den Haushalt.

1. für die studentische Selbstverwaltung mit Ausnahme der Fachschaften 6 €, siehe hier: Haushalt

2. für die studentische Selbstverwaltung in den Fachschaften 1,28 €: von diesem Geld können eure Fachschaften Veranstaltungen, Gewinnspiele, O-Wochen usw. finanzieren. 

3. für den Hochschulsport 0,51 €

4. für die Theater-Flat 1,50 €: dieses Geld wird direkt an das Theater weitergegeben, eine Erklärung dazu findet ihr weiter unten.

5. für das Semesterticket 209,38€ (davon 151,98 € VRR und 57,40 € NRW-Erweiterung): dieses Geld wird direkt an den VRR weitergegeben, eine Erklärung dazu findet ihr weiter unten.

6. für den Härtefallausgleich 2,30 €: dieser Beitrag ermöglicht Studierenden in finanziellen Notlagen, einen reduzierten Semesterbeitrag zu zahlen. Mehr dazu hier.

7. für das Hochschulradio ElDoradio 0,25 €: dieses Geld wird direkt an ElDoradioweitergegeben, dem hochschuleigenen Radiosender.

8. für MetropolRadRuhr 1,50 €: dieses Geld wird direkt an MetropolRadRuhr weitergegeben. Mehr dazu hier.

9. für die Stadt- und Landesbibliothek 0,15 €: dieses Geld wird direkt an die Dortmunder Bibliothek weitergegeben. Mehr dazu hier.

4. Wieso muss ich trotz eingeschränktem Hochschulbetrieb und online-Lehre den vollen Beitrag zahlen?

Der Semesterbeitrag beinhaltet kein Geld für Lehre und Studium – die Universität selbst bezahlt ihr damit also nicht. Lehre und Prüfungen finden zwar anders als gewohnt statt, aber werden trotzdem aufrechterhalten. Wir stehen dazu in engem Austausch mit dem Rektorat, um uns für die bestmöglichen Studienbedingungen einzusetzen.

5. Ich bin im Home-Office und nutze das Angebot des ÖPNV viel weniger. Muss ich das Semesterticket trotzdem bezahlen?

Wir wissen alle, dass das Semesterticket aktuell nicht so genutzt werden kann, wie wir es kennen. Der Beitrag muss (bis auf Ausnahmen, die ihr weiter unten findet) jedoch trotzdem gezahlt werden. Wir haben einen Vertrag mit dem VRR, in dem die Konditionen und der Preis festgeschrieben sind. Das gute Preis-Leistungsverhältnis unseres Tickets ist nur möglich, wenn alle Studierenden das Ticket bezahlen.

Das Ticket ist vertraglich nicht explizit für den Weg zur Uni ausgehandelt worden, sondern für die generelle Mobilität der Studierenden und die Anbindung der Hochschule an den öffentlichen Nahverkehr – beides ist weiterhin gegeben.

Zudem hat der VRR sein Angebot nicht so weit eingeschränkt, dass wir auf einen verminderten oder sogar entfallenden Preis hinarbeiten könnten. Das Angebot der Bahn ist zum allergrößten Teil auch während der Pandemie nutzbar und damit erfüllt der VRR alle Vertragsbedingungen. Deshalb müssen auch wir uns an diese halten und jede*r muss den Beitrag zahlen. 

Auch hier noch einmal der Hinweis, dass der Beitrag für das Studium im Sommersemester gezahlt wird. Alle Beteiligten setzen sich dafür ein, dass das Sommersemester mindestens ein Hybridsemester wird. Wenn es die Pandemielage erlaubt, kann also die ein oder andere Bahnfahrt zur Uni wieder nötig werden.

Nun zu den Ausnahmen, die das Ticket nicht oder nur anteilig zahlen müssen:
1.  Du hast bei uns über den Härtefallausgleich die Möglichkeit einen reduzierten Semesterbeitrag zu beantragen, mehr dazu hier: Härtefallausgleich Die Frist für dieses Semester endet am 29.1.
2. In besonderen Situationen (z.B. Praktikum außerhalb NRWs, Beurlaubung, Exmatrikulation) können sich Studierende anteilig den Ticketpreis zurückerstatten lassen: Ticketrückerstattung

6. Das Theater hat geschlossen. Muss ich trotzdem die 1,50€ zahlen?

Ähnlich wie beim Semesterticket haben wir mit dem Theater Dortmund einen Vertrag. Darin ist der Preis festgelegt. Wir stehen mit dem Theater in Austausch und haben für euch erreichen können, dass es feste Kartenkontingente für Studierende bei jeder Veranstaltung gibt, sobald Kulturveranstaltungen wieder möglich sind. Vor der Pandemie konnten eine Woche vor einer Veranstaltung Restkarten reserviert werden. Nun könnt ihr für jede Veranstaltung von dem fest für euch reservierten Kontingent Gebrauch machen. Mehr dazu findet ihr hier: Theaterflatrate

7. Ich kann aktuell nicht in die Mensa, weil alle Betriebe auf dem Campus geschlossen sind. Muss ich den Sozialbeitrag/Studierendenwerksbeitrag trotzdem bezahlen?

Der Sozialbeitrag ist Dein Beitrag, um die Dienstleistungen des Studierendenwerks zu ermöglichen. Darunter fallen nicht nur die Mensen und Cafeterien, sondern auch die Bewirtschaftung der Wohnanlagen und die Beratung zur Studienfinanzierung, vor allem BAföG und Überbrückungshilfe. Auch soziale Angebote wie die Notfallhilfen und die Kindertagesstätte gehören zu den Leistungen des Studierendenwerks. All diese Bereiche sind nach wie vor für Dich da. Was die Hochschulgastronomie angeht, so stehen wir mit den Verantwortlichen in engem Austausch und setzen uns für eine schnellstmögliche Wiedereröffnung ein, sobald dies möglich ist. Wir hoffen, dass dies im April der Fall sein wird. Auch das Studierendenwerk freut sich, sobald es euch wieder in den Mensen begrüßen kann. Genaues erfahrt ihr auf www.stwdo.de.

8. Ich bin in einer finanziellen Notsituation und kann den Beitrag nicht oder nicht vollständig zahlen. Was kann ich tun? Wo bekomme ich Hilfe?

• Du hast bei uns über den Härtefallausgleich die Möglichkeit einen reduzierten Semesterbeitrag zu beantragen, mehr dazu hier: Härtefallausgleich Die Frist für dieses Semester endet am 29.1.

• In besonderen Situationen (z.B. Praktikum außerhalb NRWs, Beurlaubung, Exmatrikulation) können sich Studierende außerdem anteilig den Ticketpreis zurückerstatten lassen: Ticketrückerstattung

•  Falls weitere finanzielle Hilfe nötig wird, gibt es den Hilfsfonds: Hilfsfond

• Außerdem möchten wir erneut auf die Überbrückungshilfe des Studierendenwerks hinweisen: Überbrückungshilfe

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