Das Vorkursticket für Studienanfänger*innen

Wenn ihr neu an der TU Studiert und vor Semesterbeginn (jeweils 1. Oktober und 1. April) einen Vorkurs besucht besteht seit 2015 die Möglichkeit ein VRR-weites Vorkursticket. Dies kostet aktuell 56,50€. Alle Infos findet ihr auch hier beim VRR: http://www.vrr.de/de/tickets/vielfahrer/semesterticket/

 

Den Berechtigungsschein zum Erwerb des Vorkurstickets erhaltet ihr gegen Vorlage eines Nachweises bei uns im AStA (Öffnungszeiten beachten). Ihr könnt den Vordruck auch vorab hier herunterladen: http://asta-dortmund.de/images/berechtigungsnachweis_vt_vrr_mit_anschrift.pdf

Zum Erwerb müsst ihr diesen Vordruck von uns im AStA Stempeln und unterschreiben lassen und könnt dann bei den Verkehrsbetrieben im VRR das Ticket erwerben. In Dortmund sind dies die beiden Kundencenter der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21).

 

 

Die Antworten auf die häufigsten Fragen zum Semesterticket findet ihr hier. Solltet ihr weitergehende Fragen zum Ticket haben, sendet bitte, nutzt bitte dieses Kontaktformular.

Wir versuchen alle Fragen schnellst möglich zu beantworten bzw. bei wiederkehrenden Fragen entsprechende Informationen auf diesen Seiten zu veröffentlichen.

Alternativ können wir euch die meisten Fragen zum Ticket auch persönlich während der Öffnungszeiten im AStA in der EF 50 beantworten.

Ansprechpartner ist das Referat für Ticket/Verkehr
E-Mail
Telefon 0231-755 2584

Hier werden wir nach und nach eure an uns häufig gestellten Fragen mit entsprechenden Antworten einstellen. faq

Kann ich mein Semesterticket schon vor dem eigentlichen Gültigkeitsdatum für die Vorkurse / zur Wohnungssuche nutzen?
Nein, das geht nicht. Hierzu gibt es aber eine andere Lösung, die ihr hier nachlesen könnt.

Ich habe noch kein neues Ticket bekommen. Was tun?
Das Ticket bekommt ihr automatisch zugeschickt, sobald ihr für das neue Semester erfolgreich eingeschrieben seid. Dazu muss der komplette Semesterbeitrag fritstgerecht überwiesen worden sein, da sonst eine Gebühr für verspätete Rückmeldung zusätzlich gezahlt werden muss, momentan 3,40€. Ohne Geldeingang bei der Uni also kein neues Ticket. Die Bearbeitungszeit kann bis zu 2 Wochen in Anspruch nehmen. Da wir keine Einsicht in eure Daten haben, müsst ihr euch bei Unklarheiten an das Studierendensekretariat (bezüglich des Geldeingangs) oder an das ITMC (bezüglich der Ticketgenerierung) wenden.
Unter www.myitmc.tu-dortmund.de kannst du dir das Ticket noch einmal zuschicken lassen.
Kontaktdaten und weitere Hilfe zu deinem Ticket:
http://www.tu-dortmund.de/uni/studierende/studienformalitaeten/semesterticket/index.html

40 € Fahrpreisnacherhebung trotz gültigen Ticket. Was tun?
Wichtig ist, das du in solchen Fällen immer und schriftlich Einspruch gegen diese Forderung einlegst! Wenn du das nicht tust und die gesetzte Frist abgelaufen ist, dann musst du in den meisten Fällen den Betrag bezahlen. Unter https://www.db-fahrpreisnacherhebung.de/emailservice/reklamationen/index.html kannst du bei der Bahn ganz unkompliziert Einspruch einlegen. Sollte die Deutsche Bahn wider Erwarten auf die Zahlung der Fahrpreisnacherhebung festhalten, melde dich bitte bei uns im AStA.

Bei Fahrkartenkontrolle Ticket vergessen. Muss ich jetzt 40€ zahlen?
Da ihr ein gültiges Ticket besitzt, müsst ihr die 40€ natürlich nicht bezahlen. Ihr habt nach Ausstellung der Fahrpreisnacherhebung 14 Tage Zeit, euer gültiges Ticket nachzureichen, müsst aber eine Bearbeitungsgebühr je nach Beförderungsunternehmen von 2,50€ bis 7€ zahlen. Wo ihr das Ticket nachreichen müsst, steht auf der Fahrpreisnacherhebung.

Ich kann mich nicht bei www.itmc.tu-dortmund.de einloggen. Was nun?
Entweder hast du deinen UniMail Account nicht freigeschaltet, oder du hast deine Logindaten falsch eingegeben. Bedenke hierbei auch, dass es sich um die Logindaten handelt die du auch für LSF, Boss, Unimail usw. nutzt.

Warum ist meine ticket2print pdf leer bzw. kann meine pdf nicht geöffnet werden?
Wahrscheinlich war der Ticketserver im Moment der Erzeugung deines Tickets kurzzeitig überlastet, sodass eine pdf generiert wurde, jedoch ohne Inhalt. In diesem Falle gehst auf www.myitmc.tu-dortmund.de und erzeugst dir erneut ein Ticket. Sollte dies wieder nicht klappen, meldest du dich bitte bei uns.

Darf ich das Ticket ausschneiden?
Ja. Zum Ticket gehört allerdings auch der graue Rand, den ihr bitte mit ausschneidet. Dieser ist auch ein Sicherheitsmerkmal, wenn auch ein sehr einfaches.

Darf ich die „Fußnoten“, also das Kleingedruckte unterhalb des Tickets, abschneiden?
Ja.

Warum ist das Ticket so groß?
Leider ist das Format von den Verkehrsverbünden vorgegeben. Ihr könnt das Ticket aber knicken, am besten einmal horizontal und einmal vertikal. Dann passt es auch in unsere Tickethüllen.

Darf ich das Format des Tickets vergrößern oder verkleinern?
Nein. Bitte druckt es in Originalgröße aus. Es sollte dann mit dem grauen Rand 11x17cm groß sein. Wenn es kleiner oder größer ist, kann es bei einer Kontrolle nicht mehr überprüft werden. Im AStA-Copyshop wird das Ticket in jedem Fall in dem Format ausgedruckt.

Darf ich das Ticket einschweißen?
Nein. Das Einschweißen bzw. Laminieren ist nicht erlaubt. Ihr könnt euch aber von uns eine Tickethülle holen.
Darf ich mit dem Ticket auch in Zügen fahren, die nicht der Deutschen Bahn gehören, also private Eisenbahnunternehmen?
Ja. Ihr könnt auch mit privaten Bahnunternehmen auf privaten Strecken fahren, solange die Bahnen im Schienenpersonennahverkehr verkehren. Das schließt also z.B. Museumsverkehr oder den HKX (privater Fernverkehr von Köln nach Hamburg) aus.

Darf ich mit dem Ticket in ganz NRW fahren und wirklich in allen Bussen und so?
Ja, so lange es Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) ist. Es kann aber noch Zuschläge geben (z.B. einige Nachtbusse in NRW oder die Linie 444 in Dortmund).

Was sind Transitstrecken?
Das sind Eisenbahnstrecken die zwischen Ort A und Ort B von NRW über ein anderes Bundeslnad zurück nach NRW führen. Das Ticket gilt im Transitverkehr auf manchen Strecken. Diese könnt ihr befahren wenn ihr von NRW über diese Strecken wieder nach NRW fahren wollt.

Darf ich auch ein Fahrrad außerhalb des VRR mitnehmen?
Eine Fahrradmitnahme ist nur im VRR möglich. Außerhalb vom VRR musst du dir ein Fahrradticket hinzubuchen.

Wird es auf Dauer dabei bleiben, dass das Ticket vom Studierendenausweis getrennt bleibt?
Ja, es wird wahrscheinlich bei der Trennung zwischen Studierendenausweis und Semesterticket bleiben. Das liegt bei der neuen Unicard im Wesentlichen daran, dass die verwendete Software für die Geldkarte (SECCOS 6) nicht mit der Software für das elektronische Ticket (eTicket) kompatibel ist. Eine Änderung dieses Zustandes würde Kosten im sechsstelligen Bereich verursachen.

Gibt es eine Möglichkeit, für den Fernverkehr einen Aufschlag zu bezahlen, damit ich den IC/EC mit dem Semesterticket nutzen kann?
Nein. Dies ist zwar Verhandlungssache, würde aber auch einiges an Kosten pro Ticket mit sich bringen. Außerdem sperren sich DB und Verkehrsverbünde dagegen.

Wie genau gehe ich bei myitmc vor um mir ein Ticket zu generieren?
Gehe auf www.myitmc.tu-dortmund.de. Auf der linken Seite klickst du auf Login. Melde dich nun mit deinen Logindaten an. Klicke nun links auf Semesterticket, dann links auf NRW-Ticket bdrucken und dann in der Mitte auf „Semesterticket NRW/VRR als pdf“ klicken. Achtung: Es öffnet sich keine neue Seite oder Ähnliches! Öffne dann deine UniMail(auch links in der Auswahlleiste) und öffne die pdf-Datei aus der Mail mit dem Betreff „Semesterticket NRW/VRR“ . Dann noch ausdrucken und los geht’s.

Bereits Anfang der 90er Jahre beschäftigten sich Studierende an verschiedenen Hochschulorten in ganz Deutschland damit an ihren Hochschulen pauschale Verbundraumtickets zu besonders günstigen Konditionen für ihre Studierendenschaften einzuführen. Daraus bildete sich das sogenannte „Darmstädter Modell“, ein Solidarmodell wonach alle Studierenden einer Hochschule ein

Ticket erhalten und bezahlen, sodass dieses im Vergleich zum Privatkauf enorm vergünstigt angeboten werden kann.

Im Jahre 1992 führte dann auch der damalige AStA nach einer Urabstimmung an der Universität Dortmund mit einer Zustimmung zum VRR-Ticket von über 70 Prozent die allgemeine Fahrtberechtigung für alle ordentlichen Ersthörer der Universität Dortmund ein.

Über die Jahre hinweg entwickelte sich das zu Beginn umstrittene VRR-Ticket zu einer Erfolgsstory bei den Studierenden im VRR-Gebiet, welches sich nicht zuletzt in regelmäßigen Zustimmungsraten bei Abstimmungen von über 90 Prozent wiederspiegelt. Heutzutage hat sich das „Darmstädter Modell“ weitesgehend durchgesetzt. Nicht nur in NRW haben fast alle Verfassten Studierendenschaften das Verbundraumticket eingeführt, sogar die Elite-Uni LMU München führt zum kommenden Semester ein Verbundraumticket ein.

Ende der 90er Jahre wurde dann jedoch gegen das Semesterticket geklagt. Die Rechtmäßigkeit eines SemesterTicket ist am 4.8.2000 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt worden. Das Bundesverfassungsgericht wies die Klage eines Duisburger Studenten gegen die zwangsweise Beteiligung am SemesterTicket zurück (1BvR 1410/ 99, 1BvR 1510/99). Angesichts der “ausbildungsbedingten finanziellen Bedürftigkeit” der Studierenden und der hohen Fahrtkosten dient das SemesterTicket der Verbesserung der sozialen Situation der Studierenden. Die Tauglichkeit des SemesterTickets ist an den Vorteilen für die Gesamtheit der Studierenden zu messen. Die zwangsweise Beteiligung aller Studierenden trägt maßgeblich zum erreichten Umfang der Vergünstigung bei. Das Bundesverfassungsgericht würdigt dabei ausdrücklich, dass “die Verbesserung der Umweltbedingungen, die Entspannung der Parkplatzsituation und die Möglichkeit das Ticket zu Freizeitzwecken zu nutzen im Prinzip allen Studierenden zugute kommt”.

Im Jahre 2002 gab es dann von Studierenden der Ruhr-Universität-Bochum sowie der Universität Dortmund die Idee auf der Grundlage des Semesterticket VRR eine NRW-weite Fahrtberechtigung als Zusatz einzuführen. In den Verhandlungen über die darauffolgenden 5 Jahre wurde klar, dass es ein bezahlbares NRW-Zusatzticket nur geben kann wenn ebenfalls das Solidarmodell zum Tragen kommt. Daraufhin kam es in den Folgejahren zu verschiedenen Befragungen um wieviel teurer ein solches NRW-Zusatzticket werden solle. Zuletzt sprach sich die Studierendenvollversammlung im Sommer 2007 für eine Zusatzleistung seitens der Studierenden von 30 €uro aus.

Nachdem im Jahre 2005 das VRR-Ticket aufgrund von geringeren Investitionen in den Nahverkehr teurer wurde und durch Zusatzleistungen wie der Mitnahme einer weiteren Person nach 19 Uhr und am Wochenende oder auch der Mitnahme eines Fahrrades aufgewertet wurde, rangen sich die Verkehrsverbünde in NRW im Herbst 2007 zu einem handfesten Angebot durch.

Aufgrund dessen und auch der Tatsache, dass das Zusatzticket zusätzliche 35,80 €uro von den Studierenden verlangte, bereiteten die Studierendenschaften der RUB und der Uni Dortmund Abstimmungen über die Einführung des NRW-Tickets vor. Diese entschieden im November 2007 mit Zustimmungen von über 80 Prozent ein NRW-Ticket einzuführen. Ebenfalls beschlossen die Verfassten Studierendenschaften der FH Dortmund, der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf sowie der Musikhochschule Köln die Einführung des Semesterticket NRW zum Sommersemester 2008. Abstimmungen und Einführungsbeschlüsse in über weiteren 10 Hochschulstandorten in NRW sind in der Umsetzung, sodass zum Wintersemester 08/09 weitere Studierendenschaften das Ticket einführen werden.

Nachdem dann das Studierendenparlament der Universität Dortmund im November 2007 der Einführung fast einstimmig zustimmte begab sich der aktuelle AStA daran mit der Uni-Verwaltung, dem itmc und dem Verkehrsverbund das Ticket zu realisieren. Ab dem 17.03.08 wurde das SemesterTicket NRW/VRR im Ticket2Print Verfahren den Studierenden online als pdf zur Verfügung gestellt, sodass die Studierendschaft der TU Dortmund ab dem 01.04.08 mobil in ganz NRW ist.

Ihr könnt uns glauben, dass die Verhandlungen der AStA-Vertreter und den übrigen Beteiligten an manchen Stellen lang und zäh waren. Ganz besonders beim Thema Datenschutz. Am Ende haben sich der AStA und der Verkehrsverbund in Kooperation mit der Uni-Verwaltung und dem itmc unter Aufsicht des Datenschutzbeauftragten der Uni auf folgende Datenverarbeitung geeinigt.

Zuerst müssen sich die Studierenden erfolgreich zurückmelden. Ist dies geschehen werden folgende Daten der Studierenden von der Hochschulverwaltung durch die Hochschulverwaltung(und nicht den Verkehrsverbund) verwendet um ein SemesterTicket NRW zu erzeugen: Vorname, Name, Geschlecht, Geburtsdatum und Name der Hochschule sowie eine Datenreferenznummer und die eigentliche Ticketnummer.

Die eigentliche Ticketnummer wird der Hochschulverwaltung in einem Nummernkreis vom Verkehrsverbund zur Verfügung gestellt. Mit diesen zumindest 22.000 Nummern kann die Hochschulverwaltung auch nur für 22.000 Studies Tickets erzeugen.

Die Datenreferenznummer ist nicht die Matrikelnummer sondern eine eigens für das Semesterticket NRW jedem Datensatz der Studierenden extra zugefügte Referenznummer. Diese Nummer wird später vom Verkehrsverbund gespeichert und dient dazu eine Verbindung zwischen zahlendem und damit fahrtberechtigtem Studi und einer gültigen Ticketnummer des Verkehrsverbundes in Zweifelsfällen herstellen zu können.

Um das Ticket zu erzeugen sendet die Uni-Verwaltung die genannten Daten zu einem in der Datenhoheit der Uni-Verwaltung befindlichen Server, welcher die gesendeten Daten in gültige Tickets umwandelt und diese gültigen Tickets an die Uni-Verwaltung bzw. das itmc zurücksendet. Dieser Server steht bei der DOKOM21 in gesicherten Räumen eines vom Landesdatenschutzbeauftragten linzensierten Dortmunder Unternehmen. Mitarbeiter dieser 100%igen Tochter der Dortmunder Stadtwerke haben keinen Zugriff auf den Ticketerzeugungsprozess.

Nachdem ein Ticket erzeugt wurde und an die Uni-Verwaltung bzw. das itmc zurückgesendet wurde, werden alle Daten auf dem Server gelöscht außer der Datenreferenznummer und der Ticketnummer. Diese beiden Nummern werden nun an den Server des Verkehrsverbundes gesendet, woraufhin die Scangeräte der SchaffnerInnen /ZugbegleiterInnen mit neuen gültigen Ticketnummern versehen werden.

Die an das itmc gesendeten gültigen Tickets werden nun per UniMail an die jeweiligen Studierenden versendet.

Sollte ein Studierender seine erhaltene Mail gelöscht haben und sein ausgedrucktes Ticket verloren haben, kann er oder sie sich über www.myitmc.tu-dortmund.de ein neues Ticket erzeugen. Dafür wird der oben beschriebene Prozess erneut ausgelöst – diesmal jedoch nur für einen Studi und nicht für fast alle Studies wie vor Semesterstart.

Wir hoffen diese Verfahrensbeschreibung möglichst verständlich formuliert zu haben und bitten die Techniker unter euch keine mails zu senden á la „So kann man das aber eigentlich nicht sagen“. Die Beschreibung dient zur allgemeinen Verständlichkeit.

Kontakt

AStA TU Dortmund
Emil-Figge-Str. 50
44221 Dortmund

Telefon: +49  (0)231 / 755 – 2584
Telefax: +49  (0)231 / 755 – 5143

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Öffnungszeiten AStA Service

Während der Vorlesungen:
Mo. bis Fr.: 10.00 bis 15.00 Uhr

In der Vorlesungsfreien Zeit:
Mo. bis Fr.: 10.00 bis 13.00 Uhr

Beglaubigungen können leider nur zwischen 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr ausgestellt werden.

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