Podiumsdiskussion: Ansätze gegen Antisemitismus 

Dienstag, 5. April, 17 bis 19 Uhr, online 

Bei der Podiumsdiskussion werden verschiedene Perspektiven auf Antisemitismus in unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft und Ansätze zur Bekämpfung dargestellt und diskutiert. 

Unsere Gäste: Sabine Leutheuser-Schnarrenberger. Sie war von 2009 bis 2013 Bundesministerin der Justiz und ist seit 2018 die erste Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW. 

Henning Flad: Er ist Politikwissenschaftler und Projektleiter bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus und hat zu verschiedenen Aspekten von Antisemitismus und Rechtsextremismus publiziert.

Außerdem Sophie Brüss. Sie arbeitet für die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit sowie in der Beratung bei Rassismus und Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf.

Teilnehmer*innen sind herzlich eingeladen, sich mit Fragen und eigenen Anliegen einzubringen!

Die Veranstaltung findet online statt. 

Anmeldungen bitte an: kultur@asta.tu-dortmund.de 

Vortrag von Henning Flad: Die Kirchen und die extreme Rechte 

Montag, 4. April, 16 Uhr, online 

Ob im Rechtspopulismus oder in der sogenannten „Neuen Rechten“ – zentrale Autor*innen greifen in ihren Texten seit langem auf religiöse Motive zurück. Die populäre rechte Kampfparole von der „Rettung des christlichen Abendlandes“ stellt die Kirchen vor eine deutliche Aufgabe. Sie müssen sich damit auseinandersetzen, dass rassistische politische Kräfte versuchen, christliche Traditionen und Werte für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Es ist zu fragen: 

An welchen inhaltlichen Punkten können rechte Akteur*innen im kirchlichen Raum andocken, wie erfolgreich sind sie innerhalb der Kirchen? 

Aber auch: Inwiefern sind die Kirchen ein Feindbild für die extreme Rechte? Und wie setzen sich antirassistische kirchliche Initiativen mit dem Thema auseinander?

Henning Flad ist Politikwissenschaftler und Projektleiter bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus und hat zu verschiedenen Aspekten von Antisemitismus und Rechtsextremismus publiziert.

Die Veranstaltung findet online statt. 

Anmeldungen bitte an: kultur@asta.tu-dortmund.de 

TU Dortmund Campus Rallye – Jetzt Anmelden

Erstie und das erste Mal auf dem Campus? Oldie aber immer noch fudging lost weil Orientierung und du wie Wasser und Öl sind? Oder einfach nur ein Big C-Opfer, was den Campus bisher nur bei Zoom erahnen konnte?

Ganz egal, am 11. April ab 16:30 Uhr kriegt ihr von uns die ultimative Campus-Führung auf die Löffel – mit Wettkampf-Ambitionen. Wenn ihr also Bock auf neue Leute, den neuen Campus und ein paar Aufgaben habt (und wer weiß, was so am Ende auf euch warten könnte …), dann meldet euch schon mal an! Wer zu erst kommt, malt zu erst und wenn die Plätze weg sind, naja, du hast ja noch die TU App: Da werden Sie geholfen 😁✌️

Also, Email an kultur@asta.tu-dortmund.de und wer eine Bestätigungs-Mail erhält, den sehen wir am 11. April!

Du willst mehr Infos? Gibts die Tage, also Hufe stillhalten. Aber ne Anmeldung kann ja trotzdem nicht schaden.

PS: Der/Die Erste, der/die die Referenz im 2. Absatz erkannt hat, kriegt nen Kaffee ausgegeben. Und n Franzbrötchen 😎

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TU Dortmund Campus Rally – Sign Up Now!

Fresher and on Campus for the first time? Oldie but still bloody lost because your orientation is about as great as a flying monkey? Or just part of that large glomb of Covid-Cock-Ups that only smelled Campus from afar?

No matter, because on April 11th, 4:30pm, we’ll drag your sorry butts all over Campus – smarty pants style, because you’ll have to do something. And who knows, maybe there’ll be something to win or a nice surprise at the end. Slots are limited, though, so sign up now!

Email kultur@asta.tu-dortmund.de and if you get a positive reply back from us, we’ll see you on April 11th!

Themenwoche Antisemitismus

2021 jährte sich jüdisches Leben in Deutschland zum 1700. Mal.

Eine der ersten jüdischen Gemeinden wurde in Köln vor 1700 Jahren das erste Mal erwähnt.

Die jüdische Bevölkerung ist ein Teil der Deutschen Gesellschaft, seit mindestens 1700 Jahren. Das Mittelalter, geprägt durch christlichen Antijudaismus und Antisemitismus, das dritte Reich und der moderne Antisemitismus im 21. Jahrhundert zeigen jedoch, dass die deutsche Gesellschaft noch immer viel Arbeit vor sich hat.

Wir wollen in der Themenwoche zum Antisemitismus auf verschiedene Aspekte von Diskriminierung, Anfeindungen und Stereotypen gegenüber der jüdischen Bevölkerung aufmerksam machen.

Die Vorträge und das Podium sollen informieren, zum Nachdenken anregen, sowie Raum für Fragen geben.

Alle Veranstaltungen finden online statt. 

Anmeldungen bitte an kultur@asta.tu-dortmund.de 

05.04.2022 – 18:00-20:20 Uhr – DIGI DIALOG – SEXUELLE, ROMANTISCHE UND GESCHLECHTLICHE VIELFALT mit SCHLAU – Dortmund

„Wir sind ein Antidiskriminierungs- und Bildungsprojekt mit Sitz in der Dortmunder Nordstadt.
Fokus unserer Arbeit sind Workshops zu sexueller, romantischer und geschlechtlicher Vielfalt, dabei thematisieren wir unterschiedliche Formen von Diskriminierung und wie sich diese überschneiden können.
In unserem digitalen Format könnt ihr mit unseren queeren Teamer*innen ins Gespräch kommen.

Wir gehen auf eure Fragen bezüglich der Themen sexuelle, romantische und geschlechtliche Vielfalt ein und teilen mit euch auch gerne persönliche Erfahrungen.
Wenn ihr noch mehr über uns wissen wollt, schaut bei Instagram oder auf unserer Website vorbei!
Übrigens, ihr könnt auch bei uns mitmachen! Aber vorher freuen wir uns, euch im Rahmen der feministischen Kampfwochen beim queerfeministischen Referat des AStA der TU Dortmund kennenzulernen.“

Hinweis: Der Ankündigungstext stammt nicht von den Veranstalter*innen, sondern wurde uns freundlicherweise von der vortragenden Person zur Verfügung gestellt.
Namentliche Anmeldungen bitte an: qfr@asta.tu-dortmund.de

29.03.2022 ­- 18:00-19:30 Uhr ­- VORTRAG – GEWALT IN DER GEBURTSHILFE mit Paula Schautt

„Immer mehr Frauen erzählen von gewaltvollen Geburtserfahrungen. Sie beschreiben dabei, wie sie sich schutzlos und bevormundet gefühlt haben, wie medizinische Eingriffe ohne ihr Einverständnis durchgeführt wurden. Mittlerweile wird davon ausgegangen, dass mehr als ein Drittel der Frauen in Deutschland psychische und/oder physische Gewalt während einer Geburt erlebt haben sollen.

Doch wie kann man diese Gewalt einordnen? Ist sie systematisch? Und inwiefern hängt sie mit dem Hebammenmangel und der Profitorientierung des Gesundheitssystems zusammen?
Darüber spricht Paula Schautt in ihrem Vortrag im Rahmen der feministischen Kampfwochen. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu Fragen und Diskussion.“

Hinweis: Der Ankündigungstext stammt nicht von den Veranstalter*innen, sondern wurde uns freundlicherweise von der vortragenden Person zur Verfügung gestellt.
Namentliche Anmeldungen bitte an: qfr@asta.tu-dortmund.de

22.03.2022 – 18:00-19:00 Uhr – VORTRAG – MUSLIMISCHER FEMINISMUS IN DEUTSCHLAND mit Khola Maryam Hübsch

„Im Dialog mit Khola Maryam Hübsch werden gemeinsame feministische Positionen säkularer und islamischer Feminismen beleuchtet und diskutiert, wie Emanzipation innerhalb – und außerhalb – des Islam gestaltet werden kann.

Dabei soll genauer betrachtet werden, welchen Beitrag der Islam und der Islamische Feminismus im Kampf gegen Sexismus leisten kann.
Khola Maryam Hübsch ist eine Frankfurter Journalistin, Publizistin, Spoken Word Künstlerin und Aktivistin. Sie ist als Medienpersönlichkeit für ihr Engagement im interreligiösen Dialog und gegen antimuslimischen Rassismus bekannt.
Als kopftuchtragende Muslimin behandelt sie westliche und islamische Haltungen zu feministischen Themen und vermittelt dabei ein modernes Islamverständnis, das durch Toleranz, Spiritualität und Säkularität geprägt ist.

Sie wendet sich damit gegen im Westen geläufige Lesarten des Islams und kritisiert dessen Darstellung in den Medien.
Als Islamexpertin und Diskutantin ist sie regelmäßig Gästin in TV- Sendungen, hält zudem wissenschaftliche Vorträge an Universitäten in ganz Deutschland und schreibt für Zeitungen wie die FAZ, die Frankfurter Rundschau und Die Zeit.“

Hinweis: Der Ankündigungstext stammt nicht von den Veranstalter*innen, sondern wurde uns freundlicherweise von der vortragenden Person zur Verfügung gestellt.
Namentliche Anmeldungen bitte an: qfr@asta.tu-dortmund.de

Frauen*kampf 2022

FEMINISTISCHE KAMPFWOCHEN des Queerfeministischen Referats – PROGRAMM Jede Woche Vorträge/Workshops zu unterschiedlichen queerfeministischen Themen. Mal interessant und aufschlussreich, mal emotional und unter die Haut gehend. Der Kampf gegen patriachale und diskriminierende Gesellschaftsstrukturen ist für Mitglieder marginalisierter Gruppen und deren Unterstützer*innen zumeist ganzjährlicher Alltag.Wir wollen den internationalen Frauenkampftag am 8. März auch in diesem Jahr nutzen, um auf diesen Kampf aufmerksam

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21.03.2022 – 18:00-21:00 Uhr – WORKSHOP – KRITISCHE MÄNNLICHKEITEN mit queertopia

„In diesem Workshop wollen wir uns mit dem Thema Männlichkeiten beschäftigen.

Was ist eigentlich Männlich*keit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlich*keiten umgehen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schränken mich (meine) Männlich*keiten ein?

Diese und andere Fragen werden im Workshop mithilfe von Theatermethoden und Methoden aus der machtkritischen Bildungsarbeit bearbeitet.

Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter.“

Hinweis: Der Ankündigungstext stammt nicht von den Veranstalter*innen, sondern wurde uns freundlicherweise von der vortragenden Person zur Verfügung gestellt.

Namentliche Anmeldungen bitte an: info@miq-dortmund.de

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