Lonely Lectures: Vortragsreihe zum Thema Einsamkeit startet am 11.11.2020

Im Wintersemester startet eine digitale und interdisziplinäre Vortragsreihe zum Thema Einsamkeit. In den „Lonely Lectures“ soll das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven der Wissenschaft und Praxis beleuchtet und gemeinsam diskutiert werden.

Organisiert wird die Vortragsreihe von einem Team aus Politikwissenschaftler*innen und Studierenden der TU Dortmund.

Es wird dabei insgesamt drei Vorträge geben, die jeweils um 17:30 Uhr beginnen:

11.11.2020: Perspektiven aus der Praxis I: Palliativdienste und Einsamkeit am Ende des Lebens 

25.11.2020: Perspektiven aus der Wissenschaft: Psychologie und Einsamkeit in der Gesellschaft 

9.12.2020: Perspektiven aus der Praxis II: Seelsorge und Therapien im Kampf gegen Einsamkeit 

Anmeldung & weitere Informationen findet ihr hier: https://www.lsf.tu-dortmund.de/qisserver/rds;jsessionid=B77FB214E96FDC6AB61C278326DAB8F4.lsf8?state=verpublish&status=init&vmfile=no&publishid=236198&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung

Studenten bilden Schüler: engagiere dich jetzt sozial!

Wir suchen dich! Du wolltest dich neben dem Studium schon immer sozial engagieren und dabei gleichzeitig dein Organisationstalent unter Beweis stellen? Dann engagiere dich ehrenamtlich beim Aufbau eines neuen Studenten bilden Schüler e.V. Standortes in Dortmund!

Studenten bilden Schüler e.V. ist eine in bundesweit über 20 Universitätsstädten vertretene Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, mit kostenloser Nachhilfe für Kinder aus einkommensschwachen und bildungsfernen Familien einen Beitrag zu mehr Chancengleichheit im Bildungssystem zu leisten.

Da es uns in Dortmund noch nicht gibt, sind wir auf der Suche nach Studierenden aus allen Fachrichtungen, die bereit sind den Standort zusammen mit uns zu gründen. ‼️

Schreib einfach eine E-Mail an gruenden@studenten-bilden-schueler.de und erfahre mehr über unser Projekt. Weitere Infos findest du auch unter www.studenten-bilden-schueler.de.

Wir freuen uns auf deine Rückmeldung!

8.11.: Museumsführung im neueröffneten Naturmuseum / Guided tour of Dortmund’s Museum of Natural History

+ + + English translation below! + + +

Lange hatte das ehemalige Naturkundemuseum in Dortmund geschlossen. Seit Anfang September hat es als Naturmuseum endlich wieder seine Pforten geöffnet. Die Dauerausstellung beschäftigt sich mit Dortmund und dessen Umgebung, Geschichte sowie der Entwicklungen in Biologie und Geologie. Aber auch ein Großaquarium lädt zum Staunen ein.

Als städtisches Museum könnt ihr das Naturmuseum kostenlos besuchen. Gemeinsam mit dem AStA der TU Dortmund könnt ihr zusätzlich an einer Führung teilnehmen, um einen Überblick und Hintergrundinformationen über die Themenwelten zu erhalten. Eine schöne Möglichkeit, um das Museum neu kennenzulernen, unabhängig davon, ob ihr es bereits aus eurer Kindheit kennt oder noch nie da wart!

Die Führung findet am 8.11.2020 um 10 Uhr statt. Bitte meldet euch mit eurer Unimail-Adresse an, indem ihr uns eine Anmeldung an kultur@asta.tu-dortmund.de schickt.

+ + +

After years of renovation, Dortmund’s Museum of Natural History is finally open again! The permanent exhibition offers insight into the city’s environment and it’s history, as well as biological and geological facts and artefacts.

The Museum of Natural History is a municipal museum, meaning you can visit it for free! We will be offering a guided tour of the museum, where you’ll receive additional background information on all of the permanent halls.

The guided tour will take place on the 8th of November at 10 AM. You’d like to join us? Please use your Unimail to register via kultur@asta.tu-dortmund.de.

Psychologische Hilfe in Dortmund: Hilfsangebote für Betroffene von psychischen Erkrankungen und Krisensituationen

Psychische Erkrankungen können jede*n treffe. In solchen Fällen ist es wichtig, so schnell wie möglich Hilfe zu bekommen. Besonders in der jetzigen Situation, in der viele von uns deutlich isolierter leben und mehr Zeit alleine verbringen, können sich Auswirkungen von psychischen Erkrankungen zusätzlich verstärken. Sowohl bei länger anhaltenden Erkrankungen oder akuten Krisensituationen kann psychologische Hilfe von erfahrenen Ansprechpartner*innen Leben retten.

Falls ihr Hilfe benötigt oder eine euch nahestehende Person Unterstützung braucht, gibt es erste Schritte, die ihr gehen oder bei denen ihr euch nahestehende Personen unterstützen könnt:

  • Hausärzt*in fragen
  • Ärzt*innen- und Therapeutinnensuche unter www.kvwl.de
  • bei eurer Krankenkasse nachfragen
  • Kliniken kontaktieren

Kliniken in Dortmund, die ihr kontaktieren könnt, sind:

  • LWL Klinik Aplerbeck
    • Zentrale Aufnahme: 0231 / 450 301
    • Krisentagesklinik: 0231 / 4503 5455
  • Marien Hospital Dortmund
    • Telefon: 0231 / 77 500
    • Website: www.marien-hospital-dortmund.de
  • Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund
    • psychiatrische Abteilung und Aufnahme: 0231 / 6188 0
    • psychiatrische Tagesklinik: 0231 / 6188 237
  • Krisenzentrum Dortmund
    • Telefon: 0231 / 43 50 77
    • Website: www.krisenzentrum-dortmund.de-

Zusätzlich gibt es Kliniken in der Nähe:

  • LWL-Universitätsklinikum der RUB
    • Telefon: 0234 / 5077 0
  • Tagesklinik Schwerte
    • Telefon: 02304 / 24404 13
    • Website: www.tagesklinik-schwerte.de

Ihr habt außerdem die Möglichkeit, euch an die sozialpsychiatrischen Dienste der Stadt Dortmund zu wenden:

  • Beratungsstelle Mitte
    • Adresse: Hoher Wall 9-11, 44137 Dortmund
    • Telefon: 0231 / 50 22 534
    • E-Mail: 53psych-mitte@stadtdo.de
  • Beratungsstelle Nord
    • Adresse: Bornstr. 239, 44145 Dortmund
    • Telefon: 0231 / 50 22 391
    • E-Mail: 53psych-nord@stadtdo.de

Auch als AStA bieten wir euch unterschiedliche Beratungsangebote an, zu denen ihr hier alle Infos findet:

  • Anonyme Frauen*- und Elternberatung: frauenberatung@asta.tu-dortmund.de
  • BAföG-Beratung: bafoeg@asta.tu-dortmund.de
  • Beratung für internationale Studierende: beratunginternational@asta.tu-dortmund.de
  • Beratungen zu Studiumsfragen: beratungstudium@asta.tu-dortmund.de
  • Hilfsfond: hilfe@asta.tu-dortmund.de
  • Mieter*innenberatung: miete@asta.tu-dortmund.de
  • Sozialberatung: sozialberatung@asta.tu-dortmund.de

Wenn ihr selbst aktuell Schwierigkeiten habt oder bei eurer Familie und Freund*innen bemerkt, dass es ihnen schlecht geht: Nutzt bitte die professionellen Hilfsangebote, die existieren oder sucht mit den betroffenen Personen das Gespräch. Schließlich würden wir bei anderen Krankheiten auch Ärzt*innen aufsuchen.

Interessierte Studis sind herzlich willkommen: Erstes Treffen des AK Nachhaltigkeit am 8.10. um 16 Uhr

Nächste Woche Donnerstag, 08.10. um 16 Uhr, findet die erste Sitzung des neuen Arbeitskreis Nachhaltigkeit des Studierendenparlamentes statt. Alle Studierenden der TU sind herzlich dazu eingeladen teilzunehmen und sich mit Ideen einzubringen.

In der ersten Sitzung wird es zunächst darum gehen, dass man sich kennenlernt und Ideen sammelt wie der Campus nachhaltiger gestaltet werden kann.

Erscheint zahlreich! Das Treffen findet digital über Zoom statt: https://tu-dortmund.zoom.us/j/96917198167?pwd=R0JmNGU3NjhQcmRGaEwxUEFoc1NJZz09

Ringvorlesung zum Thema „Klima: Wandel, Werte, Wissenschaft“

Ihr habt noch Platz im Stundenplan? In diesem Wintersemester erwartet euch eine spannende Ringvorlesung zum Thema „Klima: Wandel, Werte, Wissenschaft“. Sie findet ab dem 16.10. immer freitags von 16 bis 18 Uhr im Hörsaal 1 der EF50 statt und ist für alle Studierenden offen! Außerdem könnt ihr euch die Teilnahme für das Studium Generale anrechnen lassen.

Inhaltlich wird es zunächst eine Einführung geben und danach Vorträge aus unterschiedlichen Fachbereichen – von der Umsetzung klimafreundlicher Technologien bis hin zur Frage, wie politische Bildung im Hinblick auf den Klimawandel aussehen könnte, ist alles dabei.

Mehr Infos zur Ringvorlesung findet ihr hier: http://www.bpt.bci.tu-dortmund.de/cms/de/Lehre/Vertiefung/Wintersemester/Ringvorlesung-Klima-Wandel-Werte-Wissenschaft/index.html

Rede auf ‚Querdenken’-Demo : AStA verurteilt öffentliche Äußerungen von Mitarbeitenden der TU Dortmund

Seit Wochen kommt es immer wieder zu Demonstrationen von sogenannten ‚Querdenkern‘, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, gegen die Corona-Schutzmaßnahmen, aber auch gegen Politik und Medienvertreter*innen zu protestieren. Häufig anzutreffen sind auf diesen Demonstrationen rechte Gruppierungen, von denen nach wie vor keine offizielle Distanzierung erfolgt. Die Teilnehmenden der Demonstration setzen sich aus zahlreichen unterschiedlichen Gruppen zusammen. Mit einem Redebeitrag ebenfalls dabei: F. G., ein an der TU Dortmund tätiger wissenschaftlicher Mitarbeiter, der unter anderem am 27. Juni damit auffiel, dass er den medialen Umgang mit Corona mit „Unrechtsregimen der Vergangenheit“ verglich und behauptete, es gäbe eine weltweite PR-Aktion, um aus reiner Profitgier sieben Milliarden Menschen zu impfen. Diese Äußerungen versuchte er mit dem Verweis auf seine Tätigkeit bei der TU Dortmund wissenschaftlich zu legitimieren.*

Als Allgemeiner Studierendenausschuss der TU Dortmund verurteilen wir diese Äußerungen zutiefst. Während wir selbstverständlich akzeptieren, dass Mitarbeitende der Universität ihre Meinung bei genehmigten Demonstrationen äußern können und wir den Wert von Meinungsfreiheit als äußerst wichtig erachten, möchten wir betonen, dass hier eine Ausnutzung der beruflichen Position, um eigene Aussagen zu legitimieren, stattfindet. Der Mitarbeitende Fabian G. tritt nicht als Privatperson, sondern als Teil der TU Dortmund auf, was dazu führt, dass die Universität mit Verschwörungsideologien und teils rechten Äußerungen in Verbindungen gebracht wird. Dies ist nicht mit der Aufgabe einer wissenschaftlichen Einrichtung, wie sie die TU Dortmund ist, zu vereinbaren.

Aus diesem Grund distanzieren wir uns nicht nur von diesen Aussagen und verurteilen sie, sondern fordern auch die Universität auf, Stellung zu beziehen! Wir als AStA finden es unverständlich, dass solche öffentlich und mit der TU in Verbindung gebrachten Äußerungen schlichtweg ignoriert werden und auch Kritik von Studierenden keine Beachtung geschenkt wird. So wurde beispielsweise eine Anfrage an die TU Dortmund nicht von der Pressestelle der Universität beantwortet, sondern an den Mitarbeitenden Fabian G. weitergeleitet, was ihm eine zusätzliche Plattform geboten hat [1].

Des Weiteren wurden am 24.09.2020 Flyer in den Foyers der Emil-Figge-Straße 50 verteilt, in denen insbesondere die Behauptung, die Corona-Krise sei vorbei, hervorsticht. Dies finden wir äußerst gefährlich und fahrlässig. Aktuell ist der Zugang zu dem Gebäude erschwert und meist nur mit einer Genehmigung möglich. In einer öffentlich einsehbaren Telegram-Gruppe [2] gab eine Person an, ein Mal wöchentlich in dem Gebäude zu arbeiten – hier wird eine berufliche Position ausgenutzt, um gefährliche Falschmeldungen zu verbreiten. Wir möchten an dieser Stelle an die TU Dortmund appellieren, dies nicht zu dulden und dagegen vorzugehen!

Verschwörungsideologien: Mehr als nur harmlose Äußerungen

Verunsicherung und das Gefühl, schlecht über die Auswirkungen und Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie informiert zu sein, sind nachvollziehbar. Zahlreiche Menschen haben mit finanziellen und somit existenzgefährdenden Schwierigkeiten zu kämpfen, die durch die Gesamtsituation verursacht wurden. Deswegen finden wir eine differenzierte und auch kritische Auseinandersetzung mit eingeführten Maßnahmen und politischen Maßnahmen durchaus wichtig. Was wir jedoch nicht nachvollziehbar finden: Die Verbreitung kruder Verschwörungstheorien, in denen behauptet wird, es gäbe eine globale Impfverschwörung oder die Bezeichnung der jetzigen Situation als ‚Diktatur‘, was die Lage in tatsächlichen Diktaturen ins Lächerliche zieht.

Verschwörungsideologien sind, und das zeigt die aktuelle Lage, nicht nur etwas abwegig erscheinende Ideen, die die meisten von uns belächeln würden. Sie können durchaus gefährlich werden, wenn die Gewaltbereitschaft der Anhänger*innen steigt und diese sich mobilisieren. Das zeigen die Vorkommnisse der letzten Wochen, etwa bei der Demonstration in Berlin am 29.08.

Deswegen fordern wir als AStA die TU Dortmund dazu auf, sich nicht nur von den Äußerungen ihres Mitarbeitenden F. G. zu distanzieren, sondern auch, sich dazu Gedanken zu machen, wie in diesen Zeiten mit Fake News und (Corona-leugnenden) Verschwörungsideologien umgegangen werden kann. Auch die TU Dortmund kann und muss sich politisch positionieren.

[1] siehe: https://www.akduell.de/home/lokales/mitarbeiter-der-tu-dortmund-auf-umstrittener-demo

[2] Den Namen der Gruppe werden wir an dieser Stelle nicht veröffentlichen, da wir den dort getätigten Äußerungen keine Plattform bieten möchten.

*Im Nachhinein betrachtet der Mitarbeiter es als Fehler, die TU als Arbeitgeberin genannt zu haben.

20.-26.09.2020: Europäische Nachhaltigkeitswoche – u.a. mit Fermentierungsworkshop und Sozialer Stadtführung

Die ESDW ist eine europaweite Initiative zur Anregung und Sichtbarmachung von Aktivitäten, Projekten und Veranstaltungen zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung und der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs).

Vom 20.-26.09. werden wir deshalb Veranstaltungen anbieten, die einige der 17 von der UN vereinbarten Nachhaltigkeitsziele adressieren. Es sind langfristige Ambitionen nötig, damit den Nachhaltigkeitszielen vollumfänglich gerecht werden kann. Insbesondere in der Pandemie, dürfen diese Ziele nicht aus dem Fokus geraten, Covid-19 hat eher gezeigt, wie wichtig die Umsätzung der Ziele für Menschen in präkeren Lebenssituationen sind. Euch erwartet in dieser Woche thematisch passend eine Wander- und Fahrradtour, Workshops und verschiedene Führungen. Am 25.09 werden wir beim Klimastreik von Fridays for Future dabei sein.

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# Fermentierungsworkshop
Datum: 23.09.
Uhrzeit: 16 Uhr
Ort: Emil-Figge-Str. 50, am AstA

(english version below)
Fermentierung – Was ist das eigentlich?
Es handelt sich dabei um einen natürlichen Gärungsprozess, bei dem
Milchsäurebakterien Obst oder Gemüse kontrolliert zersetzen.
Fermentierte Lebensmittel sind oft nicht nur länger haltbar, sondern
gelten auch als bekömmlich für die Verdauung.

Und außerdem kann man es schnell und günstig einfach mal selbst
ausprobieren! Hauke vom Verein Frau Lose leitet euch in diesem Workshop an
wie ihr leckeres Gemüse im Glas herstellt.
Alles was ihr mitbringen müsst sind
– ein Schneidebrett
– ein Messer
– mittelgroße Gläser mit Schraubverschluss
– etwas festeres Gemüse eurer Wahl, z.B. Kohlrabi, Möhren, Zwiebeln, Kohl,
Rote Bete

Die Zahl der Teilnehmenden vor Ort ist aufgrund des Hygienekonzeptes
leider beschränkt. Der Workshop wird zusätzlich auch per Zoom übertragen,
sodass ihr von zuhause mitmachen könnt, falls bereits alle Plätze belegt
sind.
Wir bitten euch daher um Anmeldung per Email an
kultur@asta.tu-dortmund.de, damit wir die Zahl der Teilnehmenden
abschätzen können und euch ggf. einen Zoom-Link zuschicken können.

Gutes Gelingen und lasst es euch schmecken!

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Soziale Stadtführung

Datum: 26.09.
Uhrzeit: 11 Uhr
Treffpunkt: unter der Zuganzeigetafel im Dortmunder Hauptbahnhof.

„Dortmund von unten“ ist eine soziale Stadtführung durchgeführt von bodo
e.V. Eröffnet werden Einblicke in eine Seite Dortmunds, die den meisten
verborgen bleibt, wobei sie für andere das Leben prägt. Begleitet wird die
Gruppe von einem bodo Mitarbeiter sowie einem ehemaligen Obdachlosen, der
seine Erfahrungen beschreibt und den Teilnehmenden die örtlichen
Hilfseinrichtungen, meist in der Nordstadt, zeigt.
Die Führung wird etwa zwei Stunden dauern.

Die Zahl der Teilnehmender ist beschränkt auf 10 Personen. Schickt uns zur
Anmeldung deshalb bitte eine Email an kultur@asta.tu-dortmund.de.

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ENGLISH: The ESDW is a European-wide initiative to stimulate and make visible activities, projects and events that promote sustainable development and the Sustainable Development Goals (SDGs).

From September 20-26 we will therefore be offering events that address some of the 17 sustainability goals agreed by the UN. Long-term ambitions are necessary so that the sustainability goals can be fully met. Especially in times of the pandemic, these goals must not be out of focus, it rather showes their importance for People who are already in precarious life situations. This week you can expect a thematically appropriate hiking and cycling tour, workshops and various guided tours. On September 25th we will take part in the climate strike by Fridays for Future.

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Fermentation – what is it actually?
It is a natural fermentation process in which lactic acid bacteria
decompose fruit or vegetables in a controlled manner.
Fermented foods often not only have a longer shelf life, but are also
considered beneficial for digestion.

And you can also try it out yourself, quickly and cheaply! In this
workshop, Hauke from the Frau Lose association will teach
you how to make delicious vegetables in jars.
All you have to bring with you are
– a cutting board
– a knife
– medium sized glasses with screw cap
– some solid vegetables of your choice, e.g. carrots, onions, cabbage,
beetroot

Unfortunately, the number of participants on site is limited due to a
hygiene concept. The workshop will also be broadcast via zoom so that you
can take part from home if all places are already occupied.
We therefore ask you to register by email to kultur@asta.tu-dortmund.de so
that we can estimate the number of participants and, if necessary, send
you a zoom link.

Good luck and enjoy it!

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