ES GEHT LOS! Wahlen an der TU Dortmund ab heute

Von heute, dem 21.6., bis zum 1.7. habt ihr die Möglichkeit für die Hochschulpolitik an eurer Uni abzustimmen, um eure Vertreter für das Studierendenparlament, den Senat, den Fakultätsräten und die autonomen Referaten zu wählen. 

Hier sind nochmal alle für euch relevanten Links:

Wählen, wie geht das?

Ihr erhaltet per Uni-Mail einen Link zum Wahl-Portal. Diesen Link findet ihr ab Beginn der Wahl auch auf tu-dortmund.de und asta-dortmund.de, sowie bald in der TU-App. Dort könnt ihr ganz einfach in fünf Schritten wählen:

  1. Ihr meldet euch mit Username und Passwort des UniMail-Accounts an.
  2. Das System bestätigt, dass ihr im Wähler*innenverzeichnis eingetragen seid.
  3. Ihr erhaltet den Stimmzettel für alle Wahlen, für die ihr wahlberechtigt seid und macht eure Kreuze.
  4. Ihr prüft und bestätigt nun eure Stimmabgabe.
  5. Eure Stimmen werden gezählt.

Ihr könnt den Wahlvorgang außerdem jederzeit stoppen und zu einem späteren Zeitpunkt wiederaufnehmen!

Diese Listen stehen für das Studierendenparlament zur Wahl:

Und diese Frauen kandidieren für das Queer-Feministische-Referat:

Jetzt die Wahlzeitung downloaden!

Für die Wahlen am Campus der TU Dortmund, welche ab kommenden Montag, den 21.6. bis zum 1.7. online stattfinden, gibt es eine Wahlzeitung. 

In ihr findet ihr nicht nur die Informationen zu den einzelnen Vertretern, die zur Wahl stehen, sondern auch wie die Hochschulpolitik der TU aufgebaut ist und wie genau (und wofür) die Wahlen ablaufen. 

Daher legen wir euch ans Herz, die Zeitung übers Wochenende nochmal genauer anzuschauen. Ab Montag könnt ihr dann direkt eure Stimme abgeben und die Hochschulpolitik der TU unterstützen. 

Wo findet ihr die Wahlzeitung?

Auf der Website des StuPa: https://stupa-dortmund.de/2021/06/13/stupa-wahlen-2021/

Oder auch im Linktree des AStA, den wir in unserer Instagram-Bio verlinken. 

easyTUstart: 24.06. – Nacht der Beratung

Rund um die Studienwahl und den Studienstart stellen sich viele Fragen: Welcher Studiengang ist für mich der richtige? Wie funktioniert die Bewerbung? Was muss ich bei der Einschreibung beachten? Und wie gelingt der Start ins Studium bestmöglich?

Bei diesen und weiteren Fragen möchte die TU euch helfen und begleiten ‑ von der Studienorientierung über Einschreibung und Bewerbung bis zum Studienstart.

Am 24. Juni findet von 17-21 Uhr deshalb die Nacht der Beratung statt. Hier könnt ihr Einblicke in verschiedene Studienfächer erhalten und offene Fragen klären.

Das Programm findest du unter https://www.tu‑dortmund.de/nacht‑der‑beratung

Unter #easyTUstart veröffentlicht die TU bei Social Media über die nächsten Wochen Beiträge, in denen verschiedene Studiengänge vorgestellt und zahlreiche Infos sowie Hinweise über den Start in das Studium gegeben werden.

FemTalk #2 – Erinnerung für den 17.6.

In den Medien und in der Öffentlichkeit werden Tötungsdelikte an sich weiblich identifizierenden Menschen fast nie als Femi(ni)zide, sondern meist als „Eifersuchtsdramen“, „Beziehungstötungen“, „Ehrenmorde“ oder als „Familientragödien“ bezeichnet. Mit solchen Umschreibungen werden die Ursachen verdeckt und geschlechtsbezogene Machtverhältnisse und strukturelle Aspekte bleiben unsichtbar. So werden Morde an sich weiblich identifizierenden Personen verharmlost.

Um einen Femi(ni)zid handelt es sich, wenn sich weiblich identifizierende Menschen aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit und vor dem Hintergrund eines hierarchischen Geschlechterverhältnisses und dem daraus resultierenden patriarchalen Dominanzstreben getötet werden. Unter Femi(ni)zid fällt auch die Tötung von Menschen, die sich selbst nicht als Frauen identifizieren, aber von den Tätern als Frau gesehen werden.

Wie ist die aktuelle Situation von Frauen*, Lesben*, Inter*, Nonbinary*, Trans*- und Agender*-Personen (FLINTA) in Deutschland und international? Welche Lösungsstrategien gibt es bereits? Welche Hindernisse gibt es zu bestreiten?

Gemeinsam mit Christina Clemm (Rechtsanwältin), Sophia Sailer (Influencerin @diemillenial), Aleida Pinelo und Hannah Beeck (Forschung zum Thema Feminizid) wollen wir uns im zweiten FemTalk diesen Themen widmen, austauschen, diskutieren und rechtliche wie wissenschaftliche Perspektiven begutachten.

  • Wann? 17. Juni 2021 um 18:30 Uhr
  • Wo? Zoom als Online-Meeting (offen für alle)

Der Link zum Zoom-Raum ist in unserem Linktree bei Instagram oder hier: https://tu-dortmund.zoom.us/j/91670410145?pwd=UTE1bHA3VGRycHFjYUpDd1pGVm1jdz09

Ab 15.6.: Fest der Kulturen / Festival of Cultures

Jedes Sommersemester veranstaltet das Internationale KulturCafé (IKC) ein Fest der Kulturen. Internationale Studierende der TU Dortmund und FH Dortmund stellen ihre unterschiedlichen Traditionen, kulinarische Köstlichkeiten und Attraktionen aus ihrer Heimatkultur vor. In diesem Jahr findet die Veranstaltung erstmals digital statt. 

Das diesjährige Fest der Kulturen erstreckt sich über zwei Wochen vom 15. – 23. Juni und wir starten nächsten Dienstag, 15. Juni 2021 um 18 Uhr.

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Every summer semester, the International KulturCafé (IKC) organizes a Festival of Cultures. International students from TU Dortmund and FH Dortmund present their different traditions, culinary delights and attractions from their home cultures. This year, the event will take place digitally for the first time. 

This year’s Festival of Cultures will span two weeks from June 15 – 23 and we start next Tuesday, June 15, 2021 at 6pm.

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Here are all the important links:

Monatsupdate Mai 2021

Was machen AStA, Studierendenparlament und co. eigentlich so? Das beantworten wir euch in unseren Monatsupdates.

Im Mai waren folgende Themen besonders wichtig:

  • Wir befassen uns stark mit den kommenden Wahlen des Studierendenparlaments – gebt eure Stimme ab!
  • Unsere Spendenaktion für Grenzenlose Wärme war ein voller Erfolg!
  • Die Fahrradwerkstatt ist wieder geöffnet, der Campus soll Fahrradfreundlicher werden
  • Referenten des AStA treiben die nachhaltige, wissenschaftliche Entwicklung der Stadt Dortmund voran
  • Wir klären die Ticketprobleme und haben einen Tipp für euch!
  • Wir bauen grade einen kostenfreien Laptopverleih auf – niemand soll digital abgehängt werden!

Alle weiteren Infos und Protokolle findet ihr auf unserer Website hier unter „Der AStA -> Protokolle“.

Wir freuen uns über euer Feedback und Anregungen!

FemTalk Moderator … Jumai Spieker

Zum Abschluss der Vorstellungsrunde unsere geschätzte Moderatorin, welche uns bereits zum 2. Mal durch den Abend führen wird! 

Jumai Spieker

Jumai Spieker ist 24 Jahre alt, gebürtige Dortmunderin und schwarze-deutsche Aktivistin. Momentan studiert sie Psychologie (mit dem Schwerpunkt Psychotherapie) im Bachelor an der Universität Witten-Herdecke. Durch ihre afro-deutsche und politisch-engagierte Mutter, hatte sie bereits in jungen Jahren einen Zugang zu verschiedenen schwarzen-deutschen Initiativen und Communities. Seit 2019 arbeitet sie (unter anderen an der Seite der Antirassismus-Trainerin und Bestseller-Autorin Tupoka Ogette) als Empowerment-Trainerin und in der Beratung für afrodeutsche Kinder. Des Weiteren hat sie reittherapeutisch/tiergestützt mit ihren eigenen Pferden und Kindern mit sämtlichen Förderschwerpunkten/Verhaltensauffälligkeiten (Autismus, FAS etc.) gearbeitet. Außerdem hat sie ehrenamtlich Erfahrungen in partizipativen Medien- und Kunstprojekten (wie der Machbarschaft Borsig11) gesammelt und in der Anne-Frank-Gesamtschule in Dortmund in Projekten für Jugendliche mit Schulabsentismus mitgewirkt. Neben dem Studium ist sie momentan in der ambulanten Jugendhilfe beschäftigt. 

  • FemTalk Episode #2: Donnerstag, 17. Juni, 18:30 Uhr 
  • Offen für alle, online via Zoom:

https://tu-dortmund.zoom.us/j/91670410145?pwd=UTE1bHA3VGRycHFjYUpDd1pGVm1jdz09

Kenncode: 360640

In Kooperation mit der Auslandsgesellschaft.de e.V.

FemTalk presents … Hannah Beeck

Im Zuge des kommenden zweiten FemTalks stellen wir euch diese Woche die Referentinnen dieser Ausgabe vor. Heute lernt ihr kennen … 

Hannah Beeck

Hannah Beeck beschäftigt sich seit 2014 mit den Themen geschlechtsbezogene Gewalt und Femi(ni)zide, anfangs in den Amerikas und seit 2017 in Deutschland. Seit 2019 ist sie Teil des Projekts Feminizidmap, das eine quantitative und qualitative Datenbank zu Femi(ni)ziden in Deutschland erstellt. Derzeit schreibt sie ihre Masterarbeit über mediales Framing von Femi(ni)ziden in deutschen Zeitungen mit dem Fokus auf Rassismus und Klassismus.

  • FemTalk Episode #2: Donnerstag, 17. Juni, 18:30 Uhr 
  • Offen für alle, online via Zoom:

In Kooperation mit der Auslandsgesellschaft.de e.V.

FemTalk presents … Aleida Pinelo

Im Zuge des kommenden zweiten FemTalks stellen wir euch diese Woche die Referentinnen dieser Ausgabe vor. Heute lernt ihr kennen … 

Aleida Pinelo

Aleida Luján Pinelo ist eine mexikanische Forscherin, die sich für interdisziplinäre Forschung interessiert, insbesondere für Erkenntnistheorien des Südens und neuen feministischen Materialismus. Sie hat einen Abschluss in Philosophie und einen M.A. in Gender Studies. Seit 2018 promoviert sie zum Thema Femi(ni)zide in Deutschland. 2018 war sie Co-Gründerin des Projekts Feminizidmap in Deutschland, inspiriert und unterstützt vom Projekt Feminicidio.net, bei dem sie seit 2011 mitarbeitet.

FemTalk Episode #2: Donnerstag, 17. Juni, 18:30 Uhr 

Offen für alle, online via Zoom:

https://tu-dortmund.zoom.us/j/91670410145?pwd=UTE1bHA3VGRycHFjYUpDd1pGVm1jdz09

Kenncode: 360640

In Kooperation mit der Auslandsgesellschaft.de e.V.

Überblick zum Wohngeld und WBS

Habt ihr Schwierigkeiten euch eure Wohnung zu finanzieren? Oder Probleme überhaupt eine bezahlbare Unterkunft zu finden? Dann kann vielleicht Wohngeld oder auch ein Wohnberechtigungsschein für euch interessant werden:

Wohngeld

Hierbei handelt es sich um eine staatliche Beihilfe als Mietzuschuss für Personen mit geringen finanziellen Mitteln. Dabei gelten die Einkommensgrenzen von 860€ pro Monat in einem 1-Personen-Haushalt und von 1.170€ in einem 2-Personen-Haushalt. Das Einkommen wird jedoch nur bei Partner- oder Verwandtschaften zusammen berechnet. Bei WGs werden die Studierenden individuell betrachtet.

Ein Antrag auf Wohngeld lohnt sich dann, wenn Studierende „dem Grunde nach“ keinen Anspruch auf BAföG haben. 

Es ist deshalb sinnvoll einen Antrag zu stellen, falls einer der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

  • eure Ausbildung ist keine förderungsfähige Ausbildung nach dem BAföG
  • ihr erhaltet Leistungen von Begabtenförderungswerken 
  • die Voraussetzungen zur Förderung eines Zweit-, Ergänzungs- oder Aufbaustudiums die Voraussetzungen sind nicht erfüllt 
  • ihr habt ohne wichtigen oder unabweisbaren Grund die Ausbildung abgebrochen oder die Fachrichtung gewechselt
  • ihr seid Ausländer*in und erfüllt nicht die Voraussetzungen des § 8 BAföG
  • ihr habt die Altersgrenze von 30 Jahren im Bachelor-Studium bzw. 35 Jahren im Masterstudium überschritten
  • ihr habt die BAföG-Förderungshöchstdauer überschritten und die Voraussetzungen einer Förderung über die Förderungshöchstdauer hinaus oder für eine Hilfe zum Studienabschluss sind nicht erfüllt
  • ihr konntet keinen Leistungsnachweis vorlegen
  • euer BAföG wird ausschließlich als Darlehen gezahlt

Mit dem Wohngeldrechner NRW könnt ihr bereits vorab erfahren, ob ihr die Voraussetzungen erfüllt. Der Antrag selbst wird bei der Wohngeldstelle Dortmund gestellt. Bei Bewilligung erhaltet ihr die Förderung für 12 Monate.

Wohnberechtigungsschein (WBS)

Die Mieten in staatlich geförderten Wohnungen sind geringer als im Durchschnitt. Deshalb bieten sich diese besonders für Studierende mit geringem Einkommen an. Für den Bezug muss jedoch eine besondere Berechtigung vorliegen. Die Voraussetzungen ähneln denen für das Wohngeld. Die Einkommensgrenze für 1-Personen-Haushalte liegt jedoch höher, mit jährlich 19.350€ oder 23.310€ für 2-Personen-Haushalte. Außerdem muss die Wohnungsgröße angemessen sein.

Weitere Infos erhaltet ihr beim Amt für Wohnen der Stadt Dortmund.

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