Sozialberatung fällt am 29.06.2026 aus!
Sozial Beratung fällt am 26.06.2026 aus!
Sozial Beratung fällt am 26.06.2026 aus!
Eure Stimme zählt! Gestaltet die hochschulpolitische Zukunft der Uni und wählt jetzt eure Vertreter für Studierendenparlament, Fakultätsräte und Senat.
Folge uns auf Instagram oder unserem WhatsApp Channel für alle wichtigen Infos. Dort haben wir auch zwei Reels für euch vorbereitet, die die Wahlen nochmal erklären.
Bei der Wahl der Studierendenschaft werden die Vertreter*innen für das Studierendenparlament (StuPa) gewählt. Dabei kandieren verschiedene Listen, das sind Gruppen an Studierenden, die gemeinsame hochschulpolitische Interessen verfolgen. Deren Wahlprogramme werden vorher als Wahlzeitschrift veröffentlicht.
Internationale Studierende können außerdem Vertreter*innen für das Autonome Ausländer*innen-Referat (AAR) wählen, die ebenfalls in der Wahlzeitschrift vorgestellt werden.
Du wählst direkt ein Mitglied aus einer Liste. Häufig stellen sich die einzelnen Mitglieder in der Wahlzeitschrift vor. Die Sitze im StuPa werden nach der Gesamtstimmenzahl an die Listen vergeben. Diese Sitze werden dann innerhalb der jeweiligen Liste nach der Anzahl der Stimmen der Einzelpersonen besetzt. Personen, die keine Stimme bekommen, ziehen auch nicht ins StuPa ein.
Bei der universitären Wahl könnt ihr studentische Vertreter*innen für den Senat und für die Fakultätsräte wählen. Für die Senatswahl treten ebenfalls ausgewählte Listenmitglieder an. Bei den Fakultätratswahlen sind es i. d. R. Vertreter*innen aus den jeweiligen Fachschaftsräten,die sich zur Wahl aufstellen lassen.
Hier geht es direkt zu den Wahlen: Hochschulwahlen
Hier geht es zur Wahlzeitschrift der Wahlkommission: Wahlzeitschrift

Raven gegen Rechts! ✊ Zusammen mit dem Bündnis BlockaDo demonstrieren wir gegen die monatlichen „Heimatabende“ der Dorstfelder Neonaziszene – mit Tanz, Musik und guter Stimmung!
Seit einiger Zeit finden in Dorstfeld wieder regelmäßige Treffen von Rechten statt, die u. a. der Gewinnung neuer Anhänger und der Verbreitung rechten Gedankenguts dienen. Gemeinsam mit den Aktivist*innen von BlockaDo wollen wir ein Zeichen dagegen setzen und veranstalten einen Day Rave auf dem Wilhelmsplatz in Dortmund-Dorstfeld.
🎶Line-up:
Delle
Vicileaks
Lilunja
Nachtaktiv
📍 Wilhelmsplatz, Dortmund-Dorstfeld
📅 29.05.2026
🕓 16:00–21:00 Uhr
Feiert mit uns für Demokratie und Vielfalt – und gegen Rechtsextremismus! 🌈💜
Die neue Ausgabe der HOPO NEWS (Mai 2026) ist da und liefert wichtigen Updates rund um den Campus der TU Dortmund und unsere Arbeit als AStA. Das erwartet euch:
Statement zur Situation in der Germanistik: Unser Statement, das Feedback und die Maßnahmen des Rektorats.
BlockaDo – Gemeinsam gegen Rechts: Was BlockaDo ist und welche Aktion wir geplant haben!
Gremienwahlen an der TU Dortmund: Alles was du für dich kommenden Gremienwahlen wissen musst!
Des Weiteren: Alle kommende Events im Mai und ein kurzer Einblick in unsere Arbeit.
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Wir haben einen neuen Informationskanal eröffnet: Ab jetzt könnt ihr unseren WhatsApp Channel beitreten und zukünftig keine Infos mehr verpassen! Geht einfach auf den Link oder scannt den QR-Code und ihr seid dabei.
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20. April 2026
Als AStA der TU Dortmund sehen wir uns in der Verantwortung, Studieninteressierte ehrlich über die aktuellen Studienbedingungen zu informieren. Vor diesem Hintergrund können wir derzeit ein Studium der Germanistik an unserer Universität nur eingeschränkt empfehlen.
Diese Einschätzung basiert nicht auf einzelnen negativen Erfahrungen, sondern auf Problemen, die sich seit längerer Zeit durch den Studienalltag ziehen. Dazu gehören vor allem eine unzureichende finanzielle Ausstattung, organisatorische Schwierigkeiten und insgesamt angespannte Arbeitsbedingungen innerhalb der Fakultät. In der Summe wirkt sich das deutlich auf die Qualität von Lehre und Studium aus.
Konkrete Auswirkungen auf das Studium
Für Studierende zeigt sich die Situation vor allem in fehlender Planbarkeit. Das benötigte Kursangebot kann häufig nicht in ausreichendem Umfang bereitgestellt werden. Das führt dazu, dass Pflichtveranstaltungen teilweise über mehrere Semester hinweg nicht besucht werden können. Ebenfalls treten bei der Koordination von Prüfungen erhebliche Probleme auf, sodass oftmals die nachgefragten Termine und Plätze nicht bereitgestellt werden können.
Die Folge: Studienverläufe verzögern sich. Nicht, weil Studierende schlecht planen, sondern weil schlicht die Angebote fehlen. Diese strukturell bedingte Verlängerung des Studiums ist für viele eine erhebliche Belastung.
Auch die Betreuungssituation ist angespannt. Verlässliche Ansprechpartner*innen, klare Strukturen und eine gute fachliche Begleitung sind im Moment nicht immer gegeben, obwohl genau das für ein funktionierendes Studium zentral wäre.
Kommunikation als zentrales Problem
Ein wesentlicher Faktor ist die mangelnde Kommunikation. Innerhalb der Lehrstühle kommt es immer wieder zu unklaren Zuständigkeiten und fehlender Abstimmung. Gleichzeitig erreichen Informationen Studierende und auch uns als Studierendenvertretung oft verspätet, unvollständig oder gar nicht.
Rückmeldungen bleiben aus, Prozesse ziehen sich unnötig in die Länge. Das verschärft viele der bestehenden Probleme zusätzlich, selbst dort, wo eigentlich Lösungen möglich wären.
Strukturelle Hintergründe
Die aktuelle Situation ist kein Zufall, sondern Ausdruck grundlegender struktureller Probleme. Seit geraumer Zeit fehlt es an ausreichenden Ressourcen, um ein stabiles und vollständiges Studienangebot sicherzustellen. Gleichzeitig werden notwendige Veränderungen nur sehr zögerlich umgesetzt.
Kritisch sehen wir in diesem Zusammenhang auch die Rolle des Dekanats. Aus unserer Sicht fehlte es bislang an klaren Maßnahmen und ausreichender Unterstützung, um die Situation spürbar zu verbessern. Das Rektorat hat die strukturellen Probleme erkannt und verspricht Interventionen. So werden unter anderem Studien- und Prüfungskoordination durch das Rektorat übernommen.
Unser Engagement – und wo es an Grenzen stößt
In den letzten sieben Monaten haben wir intensiv versucht, gemeinsam mit allen Beteiligten Lösungen zu erarbeiten. Dazu gehörten zahlreiche Gespräche, die Begleitung von Prozessen und die Einbringung von Vorschlägen zur Entlastung der Situation.
Trotz dieses Einsatzes müssen wir feststellen, dass sich an den grundlegenden Problemen bisher wenig geändert hat.
Unsere Einschätzung
Ein Studium braucht verlässliche Rahmenbedingungen und eine gewisse Planungssicherheit. Beides sehen wir in der Germanistik an der TU Dortmund derzeit nicht ausreichend gegeben. Aufgrund dessen begrüßen wir die Intervention des Rektorats. Gleichzeitig ist die Situation dynamisch, sodass wir nicht hinreichend beurteilen können, inwiefern die Studierbarkeit der Germanistik gewährleistet sein wird.
Außerdem halten wir es für wichtig, Studieninteressierte offen über die Situation zu informieren und momentan die Aufnahme eines entsprechenden Studiums nur eingeschränkt zu empfehlen. Gleichzeitig arbeiten wir weiter daran, dass sich die Bedingungen verbessern – mit dem Ziel, die Empfehlung künftig wieder uneingeschränkt aussprechen zu können.
Der allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der TU vergibt zum 01.03.2026 eine unbefristete Stelle als Sozialberater*in.
Die Sozialberatung umfasst im Wesentlichen folgende Aufgaben:
Wünschenswert sind:
Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 6 Stunden. Diese verteilt sich in der Regel auf 4 Stunden feste Beratungszeit in der Woche und 2 Stunden für Vor- und Nachbereitung. Die Entlohnung richtet sich nach dem TVL (ca. 15,85 Stunde).
Die Bewerbung sollte ein paar Worte zu deiner Person, sowie deiner Qualifikation und einen Lebenslauf enthalten.
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 16.02.2026 dem AStA vorliegen.
Menschen mit Behinderung, PoC oder Migrationsgeschichte werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bei der Einstellung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.
Richtet eure Bewerbung an:
AStA TU Dortmund, Emil-Figge-Str. 50, 44227 Dortmund
oder per Email an: lmauve@asta.tu-dortmund.de
Lust auf ehrenamtliche Tätigkeit n der Hochschulpolitik? Wir suchen dich!
Deine Aufgaben:
Das solltest du mitbringen:
AStA-Referentinnen werden durch das Studierendenparlament gewählt und erhalten eine Aufwandsentschädigung.
Der Aufwand beträgt circa 10 Stunden die Woche.
Wenn du Interesse hast, melde dich gerne mit einer kurzen Bewerbung bei vorsitz@asta.tu-dortmund.de
Wir freuen uns auf deine Bewerbung.